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Gasthaus Zum Bären Frankfurt-Höchst: Aussenschild Gasthaus

Niemand soll Heiligabend alleine sein

Höchster Kreisblatt, 27. Dezember 2014 (Auszug) – Der Verein Leuchtfeuer hat an Heiligabend wieder ein Festessen für Bedürftige angeboten. Die Kinder bekamen auch kleine Geschenke.

Es gehört schon einiges an Enthusiasmus dazu: Während andere an Heiligabend mittags den Baum schmücken oder gar letzte Geschenke einkaufen, organisieren Wiltrud Pohl, Ramona Busch und ihre Helfer vom Höchster Verein „Leuchtfeuer“ ein Weihnachtsessen für Bedürftige und Menschen, die an diesem besonderen Tag des Jahres nicht allein sein möchten. Wie seit 2006 bot wieder das Gasthaus „Zum Bären“ auf dem Höchster Schlossplatz das heimelige Ambiente für die Feier, und die Gaststube war mit mehr als 100 Menschen gefüllt. „Da müssen wir eben zusammenrücken – darum geht es ja an Weihnachten“, sagte Wiltrud Pohl, erste Vorsitzende des Vereins.

Sie dankte „Bärenwirt“ Frank Wellert für die Unterstützung, denn er und Freiwillige aus seiner Mannschaft bekochten und bedienten wieder am Mittag des Heiligabends die Gäste – und verschoben dafür ihr privates Weihnachtsfest auf die Feiertage. „Wir feiern am ersten Weihnachtsfeiertag abends“, verriet Frank Wellert, der dieses Mal gleich vier Köche in seinem neunköpfigen Festtags-Team im Einsatz hatte, um Gans, Wildschwein und Spanferkel samt Klößen und Rotkraut aufzutischen. Weil Weihnachten in der Gastronomie Stoßzeit bedeutet, findet die Belegschafts-Weihnachtsfeier des „Bären“-Teams erst Anfang Januar statt

Neue Gesichter
Wiltrud Pohl empfing die Gäste, von denen sie die meisten persönlich kennt – von der Hilfe und Unterstützung, die „Leuchtfeuer“ das ganze Jahr über gewährt. Aber auch neue Gesichter waren dabei. „Ich bin nicht angemeldet, aber es ist nicht schön, an Heiligabend alleine zu sein“, sagte eine alte Frau, die zum ersten Mal dabei war. Auch für sie fand sich ein Platz. Albert Seelbach, Pfarrer im Ruhestand, hatte selbst kurzfristig für fünf weitere Köpfe an der Tafel gesorgt: Er hatte eine Flüchtlingsfamilie mit drei Kindern eingeladen, die gerade aus einem der Auffanglager auf Lampedusa nach Deutschland gekommen war. „Wir haben noch schnell Geschenke für die Kinder organisiert“, berichtete Wiltrud Pohl. 16 Kinder waren zuvor unter den 95 angemeldeten Gästen. „Es ist schön, dass wir uns auf die Unterstützung unserer Helfer verlassen können. Vielen ist es eine Ehre, uns zu helfen“, freute sich Pohl: Viele, die helfen möchten, rufen vor dem Fest bei ihr an und übernehmen ein Geschenk für die Kinder. Auch Sach- und Geldspenden flossen ausreichend. Ein schwerstbehindertes Kind, über das wir im Kreisblatt berichteten und das im vergangenen Jahr Schwimmflügel bekommen hatte, durfte sich in diesem Jahr über ein Dreirad freuen. „Inzwischen läuft es schon“, freute sich Wiltrud Pohl. „Dank des Kreisblatts ist unsere Aktion bekannt. Die Unterstützung kommt von überall.“

Von Oberursel war Ionela Preis gekommen, um zu helfen. Die Frau aus Rumänien, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden hat, war das erste Mal als Helferin dabei: „Ich habe im September die Idee gehabt, etwas zu tun“, berichtet sie. Übers Internet sei sie auf den Verein gestoßen. „Frau Pohl hat sich sehr gefreut, und ich mich auch.“

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Autor: Volker Vonhof, Foto: Reuß
Quelle: Höchster Kreisblatt

Das 3. Höchster Lustlager lädt zum Einkaufen und Genießen in den Frankfurter Westen ein

Eine Brise Barock verzaubert einen ganzen Stadtteil

Höchster Lustlager (Pressemitteilung), 17. September 2014 – Das mit großer Spannung erwartete Programm des 3. Höchster Lustlager fand großen Anklang bei den zahlreich erschienen Gästen und Medienvertretern, allen voran beim Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der zugleich Schirmherr der Kampagne ist. „Das Höchster Lustlager ist ein Markenzeichen für den Stadtteil Höchst, aber auch für den ganzen Frankfurter Westen“, so das Fazit des Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der den Einsatz und den Ideenreichtum der Teilnehmer lobte.

Auch der „Höchster Bürgermeister“ Henning Brandt war von der kreativen Bandbreite der Angebote aller Akteure begeistert. „Nicht allein die attraktive Produktpalette, auch das gemeinsame Planen und Handeln, um Besucher vor Ort zu begeistern, ist ein Pluspunkt des Höchster Lustlager“, hob Henning Brandt hervor. Edda Rössler von ROESSLER PR, dem Initiator und Organisator der Kampagne, freut sich über „das kontinuierliche Wachstum und die hohe Akzeptanz des Höchster Lustlager im Westen.“ Sie dankte in diesem Zusammenhang allen Förderern und Sponsoren wie der Stadt Frankfurt am Main, dem Stadtplanungsamt, NH Projektstadt und der Initiative Pro Höchst e.V.

16 x Lustlager sowie Kinderschach und ein Lustlager-Krimi
Insgesamt 16 Unternehmen, darunter viele bekannte Restaurants, Einzelhandel und Kulturinstitutionen, haben für die vom Zeitalter des Barock inspirierte Marketing-Kampagne originelle und kreative Angebote zusammengestellt, die nur während des Kampagnen-Zeitraums zur Verfügung stehen werden. Zum ersten Mal wird das Höchster Lustlager um zwei weitere, wichtige Angebote bereichert. An die junge Zielgruppe richtet sich das Kinderschachturnier, das am 11. Oktober 2014 im Bolongaropalast in Anwesenheit des Schachgroßmeisters und Deutschen Meisters Klaus Bischoff stattfindet. Darüber hinaus schrieb der bekannte Krimi-Autor Lutz Ullrich den ersten Höchster Lustlager-Krimi. Die Buch-Erlöse (5 EUR pro Exemplar) kommen komplett der Leberecht-Stiftung zugute.

Das Höchster Lustlager – Kostbarkeiten für Jung und Alt
Erfreulicherweise steigt die Teilnehmerzahl von Jahr zu Jahr, zudem wird die Angebotsvielfalt zunehmend internationaler. Neben traditionell deutschen, gutbürgerlichen Gasthäusern wie der Weinstube „Alte Münze“, dem Gasthaus „Zum Bären“ und dem Griesheimer „Frankfurter Freigeist“ haben sich die türkischen Restaurants „Kekik“, „Sümela 1“ und das „URFA Restaurant“ angeschlossen und laden zu orientalischem Genuss ein. Doch auch Italien ist mit dem Feinschmecker- Lokal Il Vecchio Muro und dem Höchster Eissalon Arnoldo bestens vertreten. Wieder mit dabei ist der Kultkiosk Orange Beach, der mit deftigen Speisen und herzhaften Getränken die Herzen der Besucher am Mainufer erfreuen wird. Auch das Lindner Congress Hotel ebenso wie die Kunstgalerie Christ zählt zu den Teilnehmern der ersten Stunde. Im „Lindner“ darf man sich am 9, Oktober ab 19 Uhr auf die erste öffentliche Lesung des Höchster Lustlager-Krimis freuen.

Kunst und Barocke Nächte
Der Kunstexperte Hansjürgen Wichert wartet in der Kunstgalerie Christ mit einer kleinen Sensation auf: Er präsentiert bislang verborgene Kunstwerke des Frankfurter Malers Viktor Herbert Lüft. Die Besucher dürfen sich zudem auf eine kulinarische Zeitreise in der Höchster Porzellan Manufaktur freuen, geführt von der beliebten Kunsthistorikerin Silke Wustmann. Die Künstlergruppe Ruby Tuesday Painters wird im Gartenpavillon des Bolongaropalastes mit zeitgenössischer Kunst, Live-Musik und einer Lesung für Unterhaltung sorgen. Und wer zum Lesen des Höchster Lustlager-Krimis die passende Brille benötigt, ist herzlich zum Besuch bei dem Optiker Michael Rieburg eingeladen, Prosecco, Beratung und Prozente inbegriffen. Während des Höchster Lustlager sind wir alle Prinzessinen und Prinzen, weiß Anton Habl von den Höchster Greenrooms. Deswegen gibt es bei ihm während des Höchster Lustlagers die Glööckler- Tapeten (ebenso wie die Farbberatung für die Wohnung) zu äußerst günstigen Preisen. Eines steht jetzt schon fest: Einen weiteren Höhepunkt des Höchster Lustlagers stellt die Barocke Kostümnacht im Bolonagaropalast am 10. Oktober dar. Speisen bei Kerzenschein, Flanieren im barocken Palast, Musik und wundervolle Barock-Kostüme. Das Fest für alle Sinne, wird von Haxen-Reichert präsentiert. Diese Kostbarkeiten gibt es nur in Höchst, nur vom 9. bis zum 12. Oktober 2014.

Vorab buchen – die Plätze sind begrenzt
„Alle Besucher und Gäste werden von der Fülle und der Originalität verzaubert sein“, ist Edda Rössler sicher. Ihr Rat: „Am besten schnell buchen, die Plätze für die einzelnen Veranstaltungen sind begrenzt!“

Für alle, die sich rasch informieren und buchen möchten: Das Programm des Höchster Lustlager 2014 steht ab sofort unter www.hoechster-lustlager.de online zur Verfügung. Reservierungen und Anmeldungen bitte bei jedem Veranstalter individuell.

Die Printversion des Veranstaltungs-Programms, ebenso wie den Höchster Lustlager-Krimi (5 EUR pro Exemplar zugunsten der Leberecht-Stiftung), erhalten Interessierte ab Freitag, den 19. September 2014 bei allen Teilnehmern des Höchster Lustlager. Darüber hinaus ist der Höchster Lustlager-Krimi in der Geschäftsstelle des Höchster Kreisblattes erhältlich.

Das Höchster Lustlager und seine Unterstützer
Zu den Unterstützern, Freunden, Förderern und Sponsoren des Höchster Lustlager 2014 zählen die Stadt Frankfurt am Main, das Stadtplanungsamt, die NH Projektstadt, die Initiative Pro Höchst e.V. und das Lindner Congress Hotel, das die erste öffentliche Lesung des Höchster Lustlager 2014 in ihrem Haus am 9.10.2014 sponsert.

Das Höchster Lustlager
Das Höchster Lustlager ist eine konzentrierte Marketingkampagne für Höchster Gastronomie, Handel, Gewerbe und Kultur. 2011 von der Agentur ROESSLER PR initiiert und organisiert, stellt die Kampagne den Frankfurter Bürgern die Attraktivität und das einzigartige Shopping- und Genusserlebnis in Höchst vor. Das Höchster Lustlager 2014 findet vom 9. bis 12. Oktober 2014 statt und steht unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann. Jeder der einzelnen Veranstalter strengt sich mit einem speziellen Angebot, das es nur zu dieser Zeit gibt, besonders an. Eingeladen sind alle diejenigen, die Genuss für Leib und Seele vor Ort und mit höchster Qualität zu schätzen wissen.

www.hoechster-lustlager.de

Die teilnehmenden Unternehmen des Höchster Lustlager 2014 sind:
Höchster Weinstube „Alte Münze“, www.altemünzehöchst.de
Eiscafé Arnoldo, www.eiscafe-arnoldo.de
Frankfurter Freigeist, www.frankfurter-freigeist.de
Green Rooms, www.green-rooms.eu
Ruby Tuesday Painters, www.eric-schrade.de
Haxen Reichert, www.haxen-reichert.de
Ristorante Il Vecchio Muro, www.vecchiomuro.com
Kunst-Galerie Christ
Restaurant Kekik, www.kekik-restaurant.de
Lindner Congress Hotel Frankfurt, www.lindner.de
Orange Beach, www.orangebeach-frankfurt.de
Höchster Porzellan-Manufaktur, www.hoechster-porzellan.de
Augenoptik Rieburg, www.augenoptik-michael-rieburg.de
Restaurant Sümela, www.suemela.de
Urfa Kebap Haus, www.urfa-kebaphaus.de
Gasthaus Zum Bären, www.zumbaeren.net
Quartiersmanagement Höchst, www.nh-projektstadt.de

Unterstützt durch:
Pro Höchst, Stadt Frankfurt am Main, NH ProjektStadt und Stadtplanungsamt Frankfurt am Main

Schirmherrschaft:
Peter Feldmann, Oberbürgermeister Stadt Frankfurt am Main

Weitere Informationen und Pressekontakt:
ROESSLER PR Die Agentur für Kommunikation und Digitales Business
Walter-Leiske-Str. 2
D-60320 Frankfurt am Main
Ihre Ansprechpartnerin: Edda Rössler
Tel.: +49 (0) 69 / 514 461
E-Mail: er@roesslerpr.de

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Online-Link: www.hoechster-lustlager.de
Quelle: ROESSLER PR

Gasthaus Zum Bären Frankfurt-Höchst: Bembel-Prägung Zum Bären

Einkaufsführer zeigt Höchster Vielfalt

Höchster Kreisblatt, 17. September 2014 – Höchst ist als Einkaufsstadt nicht mehr attraktiv? Von wegen, findet das Autorenteam einer neuen Einkaufs- und Genuss-Broschüre für Höchst.

Das Zentrum des Frankfurter Westens als Einkaufsrevier wird bislang nicht in einem Atemzug mit den lokalen Shoppingmeilen Zeil, Leipziger Straße, Berger Straße und Schweizer Straße genannt – zu Unrecht, wie das Quartiersmanagement der NH-Projektstadt findet. Den Beweis treten die Stadtteilentwickler mit dem Einkaufsführer „Frankfurt Höchst – multikulturell einkaufen & genießen“ an. Das Heftchen im handlichen Format, das an verschiedenen Stellen im Stadtteil sowie übers Internet kostenfrei zu beziehen ist, listet nicht weniger als 25 Top-Adressen in Höchst auf. Vorgestellt werden unter anderem das „Italienische Feinkost 2000“, das neben selbst geröstetem Espresso italienische Delikatessen verkauft, das marokkanische Süßwarengeschäft „Bounour’s“ mit seinem „Salon de Thè“ und das kurdische „Ali Baba“, das vier Mal täglich frisches Fladenbrot direkt aus dem Holzofen anbietet.

Im Stadtteil finden sich darüber hinaus so traditionsreiche Geschäfte wie das „Fischhaus Reith“, das bereits im Jahr 1828 frische Fische feilbot, und der allseits bekannte „Haxen Reichert“. Daneben haben sich neue Läden angesiedelt, etwa das „Gaudium est“, das nicht nur edle Whiskys und Zigarren, sondern auch Anglerzubehör führt, oder die „Himmelschmiede“, die selbst Glasperlen brennt und daraus Schmuckstücke zaubert.

Allein fünf Cafés
Auch die gehobene Gastlichkeit findet Berücksichtigung: Das Redaktionsteam fand allein fünf originelle Cafés und Teestuben – darunter „Frau Grau“, das in heimeliger Atmosphäre leckeren Kaffee von Frankfurter Röstern, Brötchen vom Biobäcker und Wein vom befreundeten Gut in Geisenheim auf der Karte führt (wir berichteten).

Wer gut essen gehen möchte, wird ebenfalls in den Seitengassen rund um die Bolongarostraße fündig. Neben den wohlbekannten Kneipen am Schlossplatz, etwa das über 200 Jahre alte „Gasthaus zum Bären“, beschreibt der Führer die „Höchster Genussschmiede“, die sich der feinen mediterranen Küche widmet, und das „Il vecchio muro“ (Alte Mauer), das für genussvolle Stunden mit italienischer Küche steht. Darüber hinaus listet der Genussführer weitere originelle Läden, Geschäfte und Institutionen auf – unter anderem den Wochenmarkt mit seiner einzigartigen Markthalle, die „hessische Côte d’Azur“ an der Schiffsmeldestelle und den gesunden Imbiss „Giggle Pea“ sowie die Tanzschule, das Filmtheater Valentin und einen Spezialisten für Sportartikel.

„Die Einkaufsführer sind bewusst so konzipiert, dass sie inhabergeführte Unternehmen stärken“, erläutert Elisabeth Budde, Herausgeberin des Heftchens. Die Aufnahme in ein solches Genussbuch, von denen es bereits für acht Frankfurter Stadtteile eine Ausgabe gibt, unterliegt strengen Bedingungen: So müssen die Läden und Restaurants mindestens ein spezielles, handwerklich produziertes Warenangebot führen, außergewöhnlich gestaltet sein oder einen besonderen Anspruch vertreten – etwa Bioprodukte oder kulturelle Veranstaltungen.

Tradition als Kriterium
Auch traditionsreiche Firmen haben gute Chancen. „Das Wichtigste aber: Die Geschäfte müssen vom Inhaber selbst geführt werden. Die Filialen großer Ketten berücksichtigen wir nicht“, sagt Budde.

„Höchst hat Potenzial, wie der steigende Anteil an gehobener Gastronomie und die spezialisierten, exklusiven Geschäfte beweisen“, glaubt auch Simone Planinsek, Projektleiterin im Bereich Stadtentwicklung der NH-Projektstadt, die 2012 vom Stadtplanungsamt Frankfurt mit dem Quartiersmanagement in Höchst beauftragt wurde. „Das ist auch ein Erfolg der kontinuierlichen Entwicklungsarbeit im Stadtteil.“

Die Höchster Broschüre, die vom Quartiersmanagements der NH-Projektstadt in Auftrag gegeben wurde, wird finanziell unterstützt vom Stadtplanungsamt, der Wirtschaftsförderung, der Frankfurter Tourismus und Kongress GmbH sowie der Frankfurter Sparkasse 1822. Durch das finanzielle Engagement der Sponsoren konnten die Kosten für die vorgestellten Unternehmen sehr niedrig gehalten werden. Der Führer ist über die beteiligten Geschäfte in Höchst, die Filialen der Sparkasse, in der Tourismus-Information und im Büro des Quartiersmanagement kostenlos zu beziehen.

Im Internet finden sich die „Buddlets“ unter www.frankfurt-tourismus.de, dort unter der Rubrik „Einkaufen“.

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Autorenkürzel: red (Redaktion Höchster Kreisblatt)
Quelle: Höchster Kreisblatt

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Kurzkrimi über Höchst – Der Kommissar und sein Stalker

Höchster Kreisblatt, 04. September 2014 – Geheimnisvoll und spannend wird es zum nächsten „Höchster Lustlager“ vom 9. bis 13. Oktober: Der Krimi-Autor Lutz Ullrich lässt seinen Hauptkommissar Tom Bohlan in Höchst ermitteln. Ullrich, der mit „Stadt ohne Seele“ im vergangenen Jahr seinen vierten Frankfurt-Krimi um Bohlan und seine Kollegin Julia Will vorgelegt hat, konnte überredet werden, für das „Höchster Lustlager“ eine Krimi-Kurzgeschichte zu schreiben. Sie spielt in Höchst. Freunde des Kommissars wissen, dass Tom Bohlan auf einem Hausboot in der Niddamündung lebt. Höchst ist dem Autor, der von Beruf Rechtsanwalt ist, also nicht unbekannt. So sprach ihn Edda Rössler, Organisatorin des „Höchster Lustlagers“, an, ob er nicht Lust hätte, einen Kurzkrimi zur Veranstaltung zu schreiben. Ullrich hatte: Der Krimi wird als kleines Buch erscheinen und während des Lustlagers in allen beteiligten Restaurants und Firmen zu kaufen sein. Auch in der Geschäftsstelle des Höchster Kreisblatts an der Ecke Hostatostraße / Albanusstraße 27 wird er zu haben sein, und das hat einen ganz konkreten Grund: Die 5 Euro, die für das Büchlein zu bezahlen sind, gehen in voller Höhe an die Stiftung Leberecht unserer Zeitung, die damit behinderten und benachteiligten Kindern und Jugendlichen in der Region hilft.

Das Besondere an dem Kurzkrimi, dessen Titel erst zur Pressekonferenz vor dem „Lustlager“ vorgestellt wird: Höchstern werden nicht nur einige Orte der Handlung, sondern auch einige Figuren bekannt vorkommen. Etwa der Chef des Höchster Vereinsrings, im Krimi Theodor Mader genannt, „der Pate von Höchst“. Oder der Chefredakteur der „Höchster Zeitung“, Heiko Vomhaus. Der Reporter klebt dem Kommissar förmlich an den Hacken, weiß vieles schon vorher und macht sich dadurch selbst verdächtig . . .

Kulinarische Vielfalt
Am nun schon dritten „Höchster Lustlager“ vom 9. bis 13. Oktober nehmen neben dem Lindner-Hotel, in dem Lutz Ullrichs Krimi endet, eine ganze Reihe anderer Institutionen aus Höchst und den angrenzenden Stadtteilen teil. Mit dabei sind in diesem Jahr das Gasthaus „Zum Bären“, Haxen-Reichert, die Weinstube „Alte Münze“, das italienische Restaurant „Il Vecchio Muro“, das türkische Restaurant „Kekik“, das Kebaphaus „Urfa“, das Eiscafé Arnoldo, die Kunstgalerie Christ, die Höchster Porzellan-Manufaktur, die Raum-Gesundheitsberater Anton und Andreas Habl von „Green Rooms“ (alle aus Höchst), das türkische Restaurant „Sümela“ aus Unterliederbach, die Strandbar „Orange Beach“ und das Restaurant „Frankfurter Freigeist“ aus Griesheim sowie die Künstlergruppe „Ruby Tuesday Painters“ vom Offenen Atelier der Volkshochschule in Höchst und die NH-Projektstadt, die zusammen mit dem Stadtplanungsamt ein großes Kinderschachturnier im Kapellensaal des Bolongaropalasts organisiert. Die Hostatoschule aus Höchst und die Karl-von-Ibell-Schule aus Unterliederbach bereiten sich intensiv darauf vor; an der Hostatoschule wurde eigens eine Schach-AG gegründet

Feldmann ist Schirmherr
Der Name „Lustlager“ steht also für nichts Anzügliches, sondern nimmt Bezug auf das „große Campement“ bei Mühlberg. Das auch „Lustlager von Zeithain“ genannte Großereignis war eine Truppenschau Augusts des Starken, verbunden mit der Darstellung königlicher Pracht, die 1730 unweit der Städte Riesa und Großenhain zwischen den Orten Zeithain, Glaubitz und Streumen in der Nähe der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze stattfand. Es galt als das gigantischste Barockfest seiner Zeit. Weil auch Höchst viel an Barockem zu bieten hat, versucht das „Höchster Lustlager“ Genuss und Erlebnis miteinander zu verbinden. Die Schirmherrschaft hat zum zweiten Mal Oberbürgermeister Peter Feldmann übernommen.

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Autorenkürzel: hk (Redaktion Höchster Kreisblatt)
Quelle: Höchster Kreisblatt