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Frankie welcome 03/04

Gasthaus zum Bären erhält erneut Gütesiegel für kinderfreundliche Gastronomie

Redaktion Gasthaus Zum Bären, 2003 – Unser Gasthaus Zum Bären wurde erneut mit dem „Frankie welcome – Hier sind Kinder willkommen!“ ausgezeichnet. Das Gütesiegel für kinderfreundliche Gastronomien ist eine gemeinsame Aktion der Hotel- und Gaststättenvereinigung Frankfurt e. V. (HOGA) und dem Frankfurter Kinderbüro unter der Schirmherrschaft der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth

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Autor: Redaktion Gasthaus Zum Bären

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Frankie welcome 02/03

Unser Bär wird mit Gütesiegel für kinderfreundliche Gastronomie ausgezeichnet

Redaktion Gasthaus Zum Bären, 2002 – Unser Gasthaus Zum Bären wurde mit dem „Frankie welcome – Hier sind Kinder willkommen!“ ausgezeichnet. Das Gütesiegel für kinderfreundliche Gastronomien ist eine gemeinsame Aktion der Hotel- und Gaststättenvereinigung Frankfurt e. V. (HOGA) und dem Frankfurter Kinderbüro unter der Schirmherrschaft der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth.

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Autor: Redaktion Gasthaus Zum Bären

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Unser Bär im „PRINZ Top Guide Frankfurt 2002“

PRINZ TOP GUIDE (Frankfurt 2002): Deutsches Essen in Frankfurt: herzhaft und deftig, traditionell und raffiniert. Es muss ja nicht immer Pasta sein, PRINZ Top Guide Frankfurt 2002 – Über 250 Restaurants und Bars im Test (Auszug):

Bürgerlich: Schnitzel Deluxe

Zum Bären
Idyllisch sitzt man am malerischen Höchster Schlossplatz zwischen schnuckeligen Fachwerkbauten. Innen herrscht der typische Charme deutscher Gaststätten. Bei der Bedienung, die trotz des großen Andrangs freundlich und schnell ist, bestellen wir Rinderkraftbrühe mit Kräuterfädle, Schnitzel „Wiener Art“ mit Pommes und ein argentinisches Rumpsteak mit Zwiebeln und Bratkartoffeln. Wir werden nicht enttäuscht: Die Suppe ist herzhaft, das Steak zart wie Butter, das Schnitzel lecker und die Bratkartoffeln sind ein Gedicht. Als krönenden Abschluss wählen wir den ofenwarmen, kunstvoll angerichteten Apfelstrudel mit Vanillesauce. Und der schmeckt einfach „hmmm“.

Fazit: Höchst angenehm.

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Autor: Redaktion Prinz (smw)
Quelle: PRINZ Top Guide

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Frankfurt geht aus! 97/98 findet: Bei uns steppt der Bär …

Frankfurt geht aus! 97/98 (Auszug):
Ranking: Höchst TOP FIVE
Zum Bären
Hier steppt der Bär …

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Autor: Redaktion Journal Frankfurt,
Quelle: Journal Frankfurt,

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Schlemmer Sommer ’97: Die Journal Frankfurt-Leser haben gewählt!

Journal Frankfurt, 1997 (Auszug) – Typisch Frankfurt … and the winner are: Platz 1 Zum Bären!

„Malerisch ruhig gelegener Biergarten mit Blick aufs Schloß; flotte und aufmerksame Bedienung; üppige Portionen und schneller Service; ein idealer Ort für Hundeliebhaber.“

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Autor: Redaktion Journal Frankfurt
Quelle: Journal Frankfurt

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Brunch beim Bären: Nehmen Sie die Fährte auf!

Höchster Kreisblatt, 1997 – Gut speisen in rustikaler und gemütlicher Atmosphäre: Das macht die besondere Stärke des Höchster Gasthaus-Restaurants „Zum Bären“ aus. Außerordentlich empfehlenswert ist der beliebte Sonntagsbrunch für den Bärenhunger, der in der am Schloß gelegenen Traditionsgaststätte jeden Sonntag zwischen 11 und 15 Uhr serviert wird.

Zwischen schweren Holztischen, Ölgemälden, alten Stichen und historischen Fotografien erwartet die Gäste eine große Auswahl an kalten und warmen Speisen. Denn Brunch ist Frühstück und Mittagsmahl zugleich. Das Schöne ist: Gäste können sich viel Zeit für ihr kulinarisches Vergnügen nehmen. Als Appetitanreger und Frühstückshappen bietet sich Müsli, Corn Flakes  oder Marmelade an. Unter den vielen Sorten von Wurst, Schinken und Käse ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Nach einer Schlemmerpause kann man sich den Hauptgerichten zuwenden. Den warmen Hunger stillen Wildragout, Ochsenbrust oder Fisch – sei es Lachs, Shrimps oder Forelle: Der „Bär“ richtet sich immer nach den saisonalen Spezialitäten – so wird der Bären-Brunch garantiert nie langweilig. Die Inhaber Lutz Krämer und Frank Wellert warten von Woche zu Woche mit neuen Ideen auf. Salate und Desserts zum Nachtisch runden das Angebot ab.

Ein weiterer Tip: Jeden Freitag ab 18 Uhr bringen die Bären-Wirte leckere Wildschweinkeulen auf den Tisch. Reservierungen sind empfehlenswert. Das gilt auch für den Sonntagsbrunch. Neben diesen Aktionen können Besucher natürlich auch aus der reichhaltigen Stammkarte auswählen.

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Autor: Redaktion Höchster Kreisblatt
Quelle: Höchster Kreisblatt

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Bärenstarke Kinderparty

Höchster Kreisblatt, 1995 – Eine bärenstarke Kinderparty feierten die „Bären-Wirte“ Lutz-Krämer und Frank Wellert, ihr Team sowie die Kinderbeauftragte für Höchst und Unterliederbach, Christine Schwab, im Gasthaus/Restaurant „Zum Bären“ auf dem Schloßplatz: Die Feier, zu der Kinder aus allen westlichen Stadtteilen und dem Main-Taunus-Kreis erschienen, war der Abschluss eines großen Malwettbewerbs, zu dem das „Bären“-Team mit Unterstützung der Kinderbeauftragten aufgerufen hatte. Kinder von drei bis 13 Jahren konnten sich daran beteiligen. In der Jury saßen Ines Hoeppner (Taunus Sparkasse), Michael Hocke (Henninger Bräu) und Hans-Jürgen Keller (Rapp’s Fruchtsäfte). Sie taten sich mit ihrer Entscheidung schwer, denn alle rund 150 Bilder zum Thema „Der Bär ist los“ waren toll.

In jeder der drei Altersgruppen konnten drei Hauptpreise vergeben werden. Doch die anderen Kinder gingen nicht leer aus: Für sie gab es Baseball-Mützen, Spielsachen und CDs. Als Hauptpreise Sparbücher mit je 100, 75 und 50 Mark. Den ersten Platz in der Altersklasse der Drei- bis Fünfjährigen belegte Jacqueline D. (5, Höchst), vor Dominik K. (3, Goldstein) und Tillmann K. (5, Höchst). Bei den Sechs- bis Neunjährigen gewann Veronika K. (9, Kelkheim) vor Verena H. (6, Kelkheim) und Marco H. (6, Höchst). In der Gruppe der Zehn- bis Dreizehnjährigen siegte Ines W. (13, Kelkheim) vor Jenna H. (10, Frankfurt) und Cornelia S., (12, Griesheim).

Alle Kinder konnten bei der Party mitfeiern, spielen, kneten und malen und sich an Fruchtsaft und leckeren Eierkuchen mit Nutella laben.

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Autor: Redaktion Höchster Kreisblatt
Quelle: Höchster Kreisblatt

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Mit Bärenhunger nach Höchst

Frankfurter Rundschau, 1995 (Auszug) – Wer die Fährte aufnimmt, landet dort, wo Höchst am schönsten ist: im Gasthaus Zum Bären auf dem Höchster Schloßplatz. In der Wirtschaft geht es am Tresen rechts ab, an Omas Kredenz vorbei, ins Nebenzimmer mit Büffet. Der neu eingeführte Sonntagsbrunch „für den Bärenhunger“ hat bereits Fans. Hinz und Kunz mit Kind und Kegel sind da, die Gästemischung ist kunterbunt, die Atmosphäre locker. Nicht nur sportliche Radler machen sich im Bären einen netten Sonntag. Kinder hüpfen und laufen frei und ungefährdet herum. Mit Fischstäbchen (nur à la carte) lassen sie sich kurzzeitig ruhigstellen. Die langen Holztische sind mit frischen Blumen geschmückt, im Wandregal wartet eine Bembelparade auf ihren Einsatz.

Die beiden Wirte, an blauen Halbschürzen zu erkennen, wuseln herum, um zu schauen und zu fragen, ob alles o.k. ist. Es ist, Jungs, es ist. Das Angebot ist überschaubar, bietet für 28 Mark Kopfpreis jedoch vieles, was den Sonntagnachmittag delikat verschönt. Die Gäste dürfen sich von 11 bis 15 Uhr Zeit lassen, deshalb frühstücken die meisten erst mal ausgiebig: Orangensaft, Flakes, Kräuterrührei, Marmeladen und Brötchen.

Nach einer Verdauungspause geht es weiter mit Räucherlachs, Forellenfilets, Roastbeef, Schinken und kaltem Braten. Nicht zu vergessen die überaus beliebten Shrimpscocktails im hochstieligen Glas mit Salatblattgarnitur. Zu den frischen Salaten gibt es drei Dressings. Weiter geht es mit Brokkoli und Mischgemüse, Geschnetzeltem vom Schwein und Rindersteak mit Pfeffersoße …

Wertung: vier von max. fünf Punkten

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Autor: Redaktion Frankfurter Rundschau (BG)
Quelle: Frankfurter Rundschau