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Diners’ Choice Awards 2014 Deutschland

Wo Deutschland in diesem Sommer am Liebsten im Freien isst – Unser Gasthaus Zum Bären ist unter den Top 50!

OpenTable (Auszug Pressemitteilung), Juli 2014 – Diners’ Choice Awards 2014 Deutschland – Die Top 50 Restaurants mit Gästebereich im Freien – Wo Deutschland in diesem Sommer am Liebsten im Freien isst: OpenTable präsentiert die ersten Diners‘ Choice Awards Deutschland und kürt die 50 Restaurants für Essen im Freien. Weiterlesen

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Erfolgsgeschichten: Gasthaus Zum Bären

Traditionelle Hessische Hausmannskost seit 1799

DEHOGA Hessen e.V. – Magazin „Die Gastgeber Hessen“, 12-2013 –
Seit mehr als zwei Jahrhunderten grüßt die Fassade des Gasthauses „Zum Bären“ in Frankfurt-Höchst die durch das Zolltor in die Stadt eintretenden Besucher und lädt diese zum Verweilen ein. Heute wie damals gilt das Bemühen der Bärenwirte ihren Gästen und deren Wohlergehen.

Die Höchster Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und Frankfurts ältester Kirche, der Justinuskirche, erstaunt nicht nur fremde Besucher, sondern auch alt eingesessene Frankfurter. „Mit so einer schönen Altstadt hat man in Höchst gar nicht gerechnet“, sagen immer wieder Gäste, die nach einem Besuch der Porzellanmanufaktur, des Alten Schlosses oder der Justinuskirche im Gasthaus „Zum Bären“ einkehren.

Seit 1799 wird im Bären die traditionelle Hausmannskost gepflegt und auf frische Zutaten Wert gelegt. Die Tageskarte wird von den umliegenden Direkterzeugern aufgrund des Wetters und der Verfügbarkeit bestimmt.

Trotz des deutlich höheren Aufwandes, mit Rohprodukten zu arbeiten, legt der Küchenchef sehr viel Wert auf Frische, die sich auf dem Teller widerspiegelt.

Die Klassiker wie Handkäs, Grüne Soße und Rippchen gehören genauso zum Angebot wie in den Wintermonaten Wildschweinkeule, Elchsteak oder Spanferkel. Zudem gibt es von Oktober bis März einen „Kulinarischen Kalender“, der die Gäste in der kalten Jahreszeit mit leckeren Gaumenfreuden verwöhnt. Die Teller sind voll, die Preise moderat. Getrunken werden Apfelwein und Fassbier. Die Gaststuben sind gemütlich eingerichtet und beweisen den typischen Frankfurter Charme.

Zwei Jahrhunderte Gastlichkeit

Das „Gasthaus Zum Bären“ auf dem historischen Schlossplatz gelegen ist ein Synonym für mehr als zwei Jahrhunderte Gastlichkeit, denn die Geschichte reicht weiter zurück, als die über der Tür angebrachte Jahreszahl von 1799 vermuten lässt. Bereits seit 1995 widmet sich der Inhaber und „original-hessische Bub“ Frank Wellert gemeinsam mit seiner Frau Evangelia (genannt „Lizza“) um die Bewahrung dieser hessischen Tradition. „Mir ging es von Anfang an darum, dieses hessische Kleinod zu erhalten und unsere Gäste immer wieder mit traditionellen Spezialitäten, aber auch mit neuen, kulinarischen Aktionen zu verwöhnen“, erläutert Frank Wellert sein Erfolgskonzept. „Seit 2002 sind wir auch Mitglied bei Hessen à la carte“, so Wellert weiter.

Den Grundstein für seine berufliche Laufbahn legte der Bärenwirt 1985 mit dem Start sei- ner Ausbildung zum Hotelfachmann im Holiday Inn. Nach mehrjährigen Auslandsaufenthalten, unter anderem in Cannes, London und an Bord der Queen Elisabeth II, zog es ihn wieder zurück in seine geliebte Heimat des Äppelwois. Dort arbeitete er zunächst als F&B-Controller im Hilton Hotel Mainz und bei einer renommierten Brauerei in Frankfurt, wo er Getränkefachgroßhändler betreute und Gastronomen wirkungsvoll beim Aufbau und der Weiterentwicklung ihrer Betriebe unter- stützte. 1995 schließlich übernahm er das Gasthaus „Zum Bären“.

Seit 2006 betreiben die Eheleute Wellert außerdem am Höchster Mainufer die „Alte Schiffsmeldestelle“, eine „chillige Sommer-Location zum Relaxen an der hessischen Côte d’Azur, wie die beiden sagen.

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Quelle: DEHOGA Hessen e.V.

 

 

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Aus dem Leben das Beste machen

Der Verein „Leuchtfeuer“ hat zu Heiligabend mehr als 100 Menschen im „Bären“ bewirten können

Höchster Kreisblatt, 27. Dezember 2013 – Der Verein „Leuchtfeuer“ hat an Heiligabend Alte, Kranke, Einsame und Bedürftige zum Weihnachts-Dinner eingeladen. Fast 100 Gäste sind deshalb nach Höchst ins Restaurant „Zum Bären“ gekommen, um gemeinsam zu feiern.

„Heute geht es uns allen gut“, sagt Wiltrud Pohl an Heiligabend. Durch Krankheit geschwächt, kann sie nur gestützt von ihrem Mann gehen, und auch im Sitzen scheinen ihr die Schmerzen zu schaffen zu machen. Dennoch hat sie es sich nicht nehmen lassen, zu der großen Weihnachtsfeier, die sie seit Jahren organisiert, zu kommen. Wiltrud Pohl kann man ohne zu zögern als eine Art Weihnachtsengel bezeichnen: Seit 2006 stemmt sie mit ihrem Verein „Leuchtfeuer“ die Weihnachtsfeier für arme, kranke, einsame und alte Menschen. Das Restaurant „Zum Bären“ auf dem Höchster Schlossplatz stellt seine Räume dafür jedes Jahr kostenlos zur Verfügung und hilft beim Service; und etliche Spender ermöglichen den rund 100 Gästen ein unvergessliches Fest.

Erstmals am Mittag
„Eigentlich gibt es die Aktion schon seit 20 bis 30 Jahren“, erzählt Pohl. Nachdem die evangelische Kirchengemeinde Höchst das Essen eingestellt hatte, übernahm der Verein, und Pohl ist zufrieden, denn „das Angebot wird freudestrahlend angenommen.“ Erstmals fand die Veranstaltung diesmal am Mittag des Heiligabend statt. Damit wollte der Verein es mehr Menschen ermöglichen, zu kommen. „Eine 77-Jährige hat sich bei mir angemeldet. Die ist ganz allein und kann im Dunkeln nicht alleine gehen.“ Auch die aus anderen Stadtteilen Angereisten waren dankbar für die frühe Uhrzeit. Unter ihnen befanden sich ältere Menschen, Todkranke, Obdachlose oder auch Sozialhilfeempfänger, die sich ein eigenes Fest nicht hätten leisten können oder nicht alleine feiern wollten.

„Gerade an Weihnachten sind viele Menschen besonders einsam“, weiß Wiltrud Pohl. Die Dankbarkeit ihrer Gäste ist die Belohnung für die Bemühungen. Hier kennt sie jeder, umarmt sie zur Begrüßung, und einige überreichen ihr sogar kleine Geschenke.

Spender-Paten gesucht
Geschenke gab es auch für die Kinder. Die Familie Buqa zum Beispiel kommt jedes Jahr. „Dafür verschieben wir sogar unsere Reise zu den Verwandten im Kosovo“, erklärt Mutter Selvete. Ihre Kinder seien mit dem Angebot aufgewachsen und freuen sich jedes Jahr wieder auf das gemeinsame Essen. Viele Kinder, die hier teilnehmen, könnten große Geschenke eigentlich nicht bekommen. „Ein Mädchen wünscht sich zum Beispiel einen Schulranzen“, sagt Pohl, „Sie hat sogar schon Geld dafür gespart.“ Um die Wünsche zu erfüllen, hat Wiltrud Pohl Spender-Paten gefunden. Zu ihnen zählt zum Beispiel Elfriede Fellinger, die ein Paar Turnschuhe besorgt hat. Sie und ihr Mann spenden schon seit Jahren für die Veranstaltung und waren dieses Mal als Premiere auch als Helfer dabei. Aber auch das Essen hätte es nicht gegeben, wenn sich nicht genügend freiwillige Köche gemeldet hätten: Nach dem Aufruf im Höchster Kreisblatt am Dienstag hat sich etwa eine Frau aus Sulzbach gemeldet. Pohl: „Sie hat heute Morgen noch eine große Schüssel Rotkraut gebracht.“ Eine andere Spenderin steuerte drei Kilo Spaghetti, zehn Liter Fleischsoße und fünf Liter Pudding bei.

„Leuchtfeuer“ ist ein gemeinnütziger Verein, der Hilfe zur Selbsthilfe geben möchte. Die Mitglieder setzen sich dafür zum Beispiel an Schulen für soziale Gerechtigkeit und gegen Diskriminierung ein. Die Weihnachtsfeier ist somit Teil einer ganzen Reihe von Hilfsaktionen. Wiltrud Pohl fasst ihre Motivation so zusammen: „Jeder Mensch hat das Recht, aus seinem Leben das Beste zu machen.“

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Online-Link: http://tinyurl.com/oc2grgj
Autorin: Leona Hinz, Foto: Maik Reuß
Quelle: Höchster Kreisblatt

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Das Gasthaus Zum Bären: Hessische Tradition in neuem digitalen Glanz

Redaktion Gasthaus Zum Bären, 19. November 2013 – Seit heute präsentiert sich das Gasthaus Zum Bären mit einer neuen, mobil-optimierten Webseite. „Wir haben darauf geachtet, dass unsere Webseite übersichtlich und auf einen Blick alle wichtigen Informationen wie Online-Reservierung, Tageskarte oder kulinarische Aktionen den Besuchern zur Verfügung stellt. Wichtig war uns dabei, durch eine benutzerfreundliche Strukturierung eine einfache und unkomplizierte Handhabung der Webseite zu ermöglichen. Zudem haben wir festgestellt, dass unsere Gäste gerne auch die Gasthaus Zum Bären-Webseite per Handy aufrufen. Aber auch für unsere Messegäste haben wir eine mobil-optimierte Webseite geschaffen, die über Endgeräte wie Tablet oder Smartphone unkompliziert genutzt werden kann“, freuen sich Lizza und Frank Wellert, Inhaber des „Gasthaus Zum Bären“. Neben der neuentwickelten Gestaltung und der optimierten Strukturierung wurden auch neue Impressionen eingestellt, die im Sommer 2013 erstellt wurden. Im kommenden Jahr sollen weitere Bilder folgen.

Was sich nicht geändert hat? Nach wie vor setzen die Macher vom „Bären“ Lizza und Frank Wellert auf die traditionelle hessische Küche, kulinarische Spezialitäten – passend zur Jahreszeit und regionalen und frischen Zutaten. „Denn das altbewährte Konzept, das wir ständig weiterentwickeln, soll auch weiterhin auf unserer Webseite kommuniziert werden“, unterstreicht Frank Wellert.

Doch überzeugen Sie sich selbst! Klicken Sie rein in die Online-Genusswelt des Bären, laden Sie sich den kulinarischen Kalender als PDF herunter oder melden Sie sich für den Gasthaus Zum Bären-Newsletter an, damit Sie immer aktuell informiert sind. Und wenn wir Sie neugierig gemacht haben, freuen wir uns über Ihren persönlichen Besuch im Bären.

Autorin: Corinna Dosch
Quelle: Redaktion Gasthaus Zum Bären

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Ex-Kollegen feiern Weihnachten

Frankfurter Neue Presse, 11.11.2013 – Die Mitarbeiter des ehemaligen Kaufhauses Hertie in Höchst treffen sich auch in diesem Jahr: Die Vorweihnachtsfeier beginnt am Samstag, 17. November, um 16 Uhr im katholischen Pfarrheim von St. Josef, Schleifergasse 2. 2001 wurde das Kaufhaus an der Königsteiner Straße / Ecke Emmerich-Josef-Straße nach 50 Jahren geschlossen und dann abgerissen. Das Eckgrundstück hat eine lange Einzelhandels-Tradition: Schon 1901 eröffnete die Familie Schiff dort ein Textileinzelhandelsgeschäft mit zehn Angestellten. 1938 übernahm das Kaufhaus Conrady die Geschäftsräume. Heute steht dort ein Geschäftshaus mit Einzelhandelsgeschäften und den Schalterräumen der Postbank. Weitere Infos zur traditionellen Vorweihnachtsfeier gibt es bei Bernd Lannert, Telefon (0 69) 36 23 68, oder Jürgen Dörer, Telefon (0 69) 58 14 91.

13 Kilometer durch den Taunus
In den Taunus geht die nächste Wanderung der TuS Schwanheim in Begleitung der Übungsleiterin Ingeborg Horbert. Am Samstag, 16, November, geht es um 10 Uhr vom Parkplatz der TuS in der Saarbrücker Straße 4 los. Mit Fahrgemeinschaften geht es bis zum Bahnhof Saalburg. Von dort verläuft die etwa 13 Kilometer lange Strecke mittlerer Schwierigkeit über die Jupitersäule zum Marmorstein und nach Herzberg/Limesturm. Dort ist eine Einkehr vorgesehen. Über den Rosskopf und den Hollerkopf geht es auf bekanntem Weg zurück zum Bahnhof. Für die Veranstaltung wird ein kleiner Kostenbeitrag von 3 Euro erhoben. Stabiles Schuhwerk sowie der Witterung entsprechende Kleidung sind Voraussetzung, ebenso etwas Rucksack-Verpflegung. Infos gibt es telefonisch bei Ingeborg Horbert unter (0 69) 35 10 18 90 oder in der Geschäftsstelle unter 35 60 27.

Spenden für „Leuchtfeuer“
Im Gasthaus „Zum Bären“ auf dem Höchster Schlossplatz können Menschen, die am Weihnachtsfeiertag alleine sind oder sich eine Feier nicht leisten können, das Fest gemeinsam mit anderen in netter Gesellschaft feiern. Am Dienstag, 24. Dezember, wird von 13.30 bis 15 Uhr in den Gasträumen gespeist. „Bären“-Wirt Frank Wellert und sein Team arbeiten dafür unentgeltlich selbst am Festtag. Die Vorbereitungen für das Festessen laufen schon jetzt auf Hochtouren: Wer etwas spenden möchte, entweder Lebensmittel, warme Sachen oder Geld, kann Wiltrud Pohl vom Verein „Leuchtfeuer“ unter Telefon (0 69) 30 21 79 kontaktieren. Zudem liegen dieses Jahr Wunschzettel von Kindern bereit, die es zu erfüllen gilt. Der Verein „Leuchtfeuer“ bittet Menschen, die an der Feier teilnehmen möchten, um Anmeldung unter der Nummer (0 69) 30 21 79. Dort sind auch weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Spendenkonto erhältlich.

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Online-Link: http://tinyurl.com/n5bfq7t
Autor: Redaktion Frankfurter Neue Presse (hk)
Quelle: Frankfurter Neue Presse

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Schlemmen im „Bar-Rock Palast“

Zum Finale des diesjährigen Höchster Lustlagers wurde der Kapellensaal zum edlen Speisezimmer

Höchster Kreisblatt, 14. Oktober 2013 – Leib und Seele – beim Höchster Lustlager kam beides nicht zu kurz. Den Höhepunkt des Programms bot ein Abend im „Bar-Rock Palast“, bei dem die Gäste neben einem opulenten Buffet auch Musik aus drei Jahrhunderten geboten wurde.

Metzgermeister Thomas Reichert hatte im Zuge des Höchster Lustlagers am Freitag zum ersten „Bar-Rock Palast“ in den Bolongaropalast geladen. Die Mischung aus Kulinarik, Klassischer Musik, Rock-Musik und Disko stimmte. „Die Idee war, in einem einzigartigen Ambiente einzigartiges Essen und vielfältige Musik zu bieten“, sagt er. Die Idee ging auf und so haben rund 80 Frankfurter Gäste zusammen einen ganzen Abend geschlemmt und gefeiert – einige von ihnen sogar in prachtvollen barocken Kostümen.

Potenzial ausschöpfen
PR-Agenturchefin Edda Rössler hat das Lustlager gemeinsam mit ihren Mitarbeitern 2011 ins Leben gerufen und glänzte am Freitagabend in prachtvoller Robe. Die Idee hinter der Kampagne sei gewesen, das Potenzial des Stadtteils in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken. „Es ist wundervoll, Höchsts Wurzeln modern zu interpretieren – das schafft Identität.“ Rössler spielt damit auf die starke private barocke Tradition des Stadtteils an. Die finanzstarke Kaufmannsfamilie Bolongaro hat mit ihrem Palast ein Denkmal geschaffen. Immerhin ist der Bau der größte seiner Art nördlich der Alpen – auch wenn an einigen Ecken dringend die Handwerker tätig werden müssten.

Heute wollen viele, dass die Räume zum Kulturpalast erklärt werden. „Statt zu fordern, mache ich das einfach mal“, sagte Reichert während seiner Party. Er wolle alte und neue Kultur im Barock zusammenbringen und so die Menschen nach Höchst locken.

Zum Auftakt des „Bar-Rock Palasts“ bot der Metzgermeister natürlich das Beste, was sein Geschäft zu bieten hat. Seine langjährigen Mitarbeiter Jaguda Preteniaca und Jelenko Josipowic servierten barocke Köstlichkeiten und die Gäste ließen es sich schmecken. Auch im Barock seien viele der Gerichte, die es an diesem Abend zu kosten gab, beliebt gewesen. Statt dem obligatorischen Bier, das früher getrunken wurde, gab es am Freitag jedoch feinen Wein. Zum Essen servierte Reichert barocke Live-Musik, die um 22 Uhr von Tiger B. Smith mit einem Akustik-Set abgelöst wurde. Um Mitternacht ging es dann mit einem DJ noch einige Stunden tanzwütig im Kapellensaal weiter.

Neben Thomas Reichert haben in der vergangenen Wohe 13 weitere Gewerbetreibende aus Höchst, Unterliederbach und Griesheim auf barocke Verlockungen gesetzt um ihren Kunden eine Freude zu bereiten.

Historisches Vorbild
Der Name „Lustlager“ ist an ein Fest Augusts des Starken von 1730 angelehnt. Das historische Original fand seinen Höhepunkt in einem fünfstündigen Feuerwerk, die Höchster setzten dieses Jahr auf die große Party im Kapellensaal. Reichert sagt: „Ich glaube, dass das Thema so gut ist, dass man eine zentrale Veranstaltung braucht.“ Die „Bar-Rock Nacht“ ist die einzige Veranstaltung im Zuge des Lustlagers, das ansonsten vor allem durch Sonderaktionen der Unternehmen geprägt ist.

Süßspeisen zum Beispiel waren besonders in der späteren Zeit des Barocks in jeder Form beliebt. Das Eiscafé Arnoldo hat deshalb einen Lustlager-Eisbecher in Erinnerung an Marie Aurora von Königsmarck, sie war eine Geliebte Augusts des Starken, kreiert. Dieser hatte es vor allem das Speiseeis angetan. Mit Kirschen, Trauben, Äpfeln und viel Sahne sowie feinen Likören und Soßen ging der opulente Becher in der vergangenen Woche in ihrem Namen über die Theke des Eiscafés. Das Schlosscafé bot seinen Gästen dagegen die leckere „Anna Maria Bolongaro“-Torte. Kulinarisch haben auch das „Il Vecchio Muro“, das Restaurant „Kekik“, das „Orange Beach“, der „Frankfurter Freigeist“, das „Bounour’s Salon du Thé & Patisserie Oriental“ und das Höchster Gasthaus „Zum Bären“ aufgetischt. Die Boutique „EdelMädel“ in der Höchster Altstadt bot Mode und Accessoires zum Thema und das Blumenhaus Wesemeyer fügte opulente Gestecke hinzu.

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Online-Link: http://tinyurl.com/q7swuqv
Autor: Redaktion Höchster Kreisblatt (ln)
Quelle: Höchster Kreisblatt

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Genuss für Leib und Seele

Zum zweiten „Höchster Lustlager“ setzen Gewerbetreibende auf barocke Verlockungen

Höchster Kreisblatt, 09. Oktober 2013 – Das „Höchster Lustlager“ geht vom 10. bis 13. Oktober in die zweite Runde: 14 Geschäfte und Gaststätten aus Höchst, Unterliederbach und Griesheim beteiligen sich an der Aktion.

Der Name stammt von einer großen Genussveranstaltung, die August der Starke anlässlich einer Truppenparade 1730 ausrief: Das „Große Campement bei Mühlberg“, auch „Lustlager von Zeithain“ genannt, gilt als gigantischstes Barockfest seiner Zeit. Etwas kleiner, dafür aber auch mit barocken Bezügen, gestaltet sich das „Höchster Lustlager“, das die Marketingagentur Roessler PR vor zwei Jahren aus der Taufe gehoben hat. Bei der Premiere 2011 waren neun Firmen und Gaststätten dabei, dieses Mal bieten 14 Gewerbetreibende ihren Gästen an den vier Tagen Besonderes rund um das Thema Barock an. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Peter Feldmann übernommen. Feldmann ist der Ansicht, die Marketingkampagne sei „ein Markenzeichen geworden für den Stadtteil Höchst, aber auch für den ganzen Frankfurter Westen.“ Die Teilnehmer seien „Katalysatoren für die positive Entwicklung im Stadtteil.“ Höchst sei inzwischen „gut aufgestellt, zumindest wesentlich besser als in der Vergangenheit.“

Identität stiften
Das Motto des „Höchster Lustlagers“ ist „Genuss für Leib und Seele“. „Wir wollen damit Identität stiften“, sagt Edda Roessler von Roessler PR. Es gehe wie beim Höchster Schlossfest oder bei „Barock am Main“ darum, „Leute von außerhalb nach Höchst einzuladen.“ Allerdings gibt es keinen gemeinsamen Schauplatz, sondern lediglich Aktionen bei den teilnehmenden Firmen oder Gaststätten. Den Bolongaropalast, barocke Visitenkarte von Höchst, nutzt allerdings der Höchster Metzgermeister Thomas Reichert, früher Vorsitzender der inzwischen aufgelösten Interessengemeinschaft Handel und Handwerk Höchst, für eine große Barockparty: Unter dem Motto „Bar-Rock-Palast“ lädt Reichert für Freitag, 11. Oktober, zu einer großen Sause in den Palast: Nach einem Sektempfang um 19 Uhr und einem opulenten Schlemmerbüfett, das von Barockmusik untermalt wird, spielt Tiger B. Smith mit seiner Band. Ab Mitternacht ist Tanz; ein DJ legt auf. Der Abend kostet 29,90 Euro. Bei der Neuauflage der „Notte di Bolongaro“ lädt Reichert für Samstag, 12. Oktober, zur barocken Dinnershow in den Palast. Gastgeber sind die Bolongaros, dargestellt vom Improvisationstheater „Maineid“. Dazu gibt es Kulinarisches in fünf Gängen. Dieser Abend kostet 49,90 Euro. Anmeldungen werden unter lustlager@haxen-reichert.de oder Telefon (0 69) 31 35 81 entgegengenommen.

Barocke Kreationen
Nach einer Geliebten Augusts des Starken nennt das Eiscafé Arnoldo seinen Lustlager-Eisbecher „Marie Aurora“. Im Schlosscafé im Hof des Höchster Schlosses gibt es den barocken Torten-Traum „Anna Maria Bolongaro“. Die Unterliederbacher Kochschule „Kochen ist Kultur“ lädt zum barocken Kochkurs ein; im Lindner Congress Hotel gibt es „Schlegl vonn zam swine“ (Schweinshaxe) und zum Nachtisch „Epfelbutzten“ (gebackene Apfelscheiben). Das italienische Restaurant „Il Vecchio Muro“ hat ein Drei-Gänge-Menü um die barocke Pizza-Kreation „Porcini e Tartufo“ (Steinpilze und Trüffel) konzipiert. Orientalische Kostbarkeiten aus Topkapi-, Dolmabahçe- und Edirne- Palast gibt es im türkischen Restaurant „Kekik“. Am „Orange Beach“ in Griesheim, einem kultigen Kiosk am Mainufer, gibt es am Donnerstag deftige Linsensuppe, am Freitag rustikalen Braten, am Samstag Spanferkel und am Sonntag Gänsekeulen. Das Griesheimer Lokal „Frankfurter Freigeist“ serviert barocke Gulaschsuppe und Hühnchen mit Datteln. Im Höchster Gasthaus „Zum Bären“ wird „das zweitliebste Mahl des Höchster Königs“ aufgetischt – das liebste gab es zum ersten Lustlager vor zwei Jahren. Und was ist man bei Königs so? Altdeutschen Speckpfannkuchen als Vorspeise, dann glacierte Kalbshaxe und zum Nachtisch Birnenbeignets mit warmer Schoko-Sauce. Mode und Accessoirs in barockem Glanz präsentiert die Höchster Boutique „EdelMädel“; das Blumenhaus Wesemeyer fertigt opulente Gestecke und farbenprächtige Sträuße rund um Rose und Hortensie, zwei im Barock sehr beliebte Blumen. Eine Ausstellung von 60 barocken Bibeldrucken steuert die Höchster Kunstgalerie Christ bei, und orientalische Grüße für Naschkatzen gibt es bei „Bounour’s Salon du Thé & Patisserie Oriental“. Mehr Informationen zu den Angeboten gibt es unter www.hoechster-lustlager.de.

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Online-Link: http://tinyurl.com/qa83l79
Autoren: Holger Vonhof
Quelle: Höchster Kreisblatt

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Barocke Gaumenfreuden beim Höchster Lustlager

Was der Frankfurter Westen kulinarisch alles zu bieten hat, zeigt das Höchster Lustlager. 14 Unternehmen laden vom 10. bis zum 13. Oktober 2013 zum Höchster Lustlager ein, Höchster Kreisblatt, 18. September 2013 – Was der Frankfurter Westen kulinarisch alles zu bieten hat, zeigt das Höchster Lustlager. 14 Unternehmen laden vom 10. bis zum 13. Oktober 2013 zum Höchster Lustlager ein. Eigens für diese Tage haben Gastronome, Caterer und weitere Einzelhändler originelle Angebote vorbereitet, um die Region von ihrer Kreativität und der Qualität ihrer Produkte zu überzeugen. Verkostet, geschlemmt und vor allem genossen wird dann direkt vor Ort.

„Wir freuen uns über die abwechslungsreichen und auch internationalen Angebote“, sagt Edda Rössler von der Kommunikationsagentur Roessler PR, Initiator und Organisator der Aktion. „Die Mischung an unterschiedlichen, vielfältigen Produkten, Speisen und Events bietet dem Besucher in Höchst und dem Frankfurter Westen ein breites Einkaufs- und Genuss-Erlebnis“, ist sie sicher. Das Höchster Lustlager gibt es seit 2011. Nach der Premiere machte das Konzept ein Jahr Pause und startet nun mit deutlich mehr Teilnehmern als beim ersten Mal. Wie 2011 steht das Programm unter dem Motto „Barock“.

Das Angebot in diesem Jahr soll von gutbürgerlichen deutschen Gerichten über Italien bis in die Türkei reichen. Mit dabei sind etwa das Gasthaus „Zum Bären“ aus Höchst, die Griesheimer Gaststätte „Frankfurter Feingeist“ oder das Restaurant Kekik. Dazu kommen Erlebnis-Abende im Bolongaropalast.

Die teilnehmenden Betriebe nehmen Reservierungen und Bestellungen an. Die Liste aller Teilnehmer, Programmhinweise und Tipps gibt es unter www.hoechster-lustlager.de im Internet.

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Autoren: Robin Göckes
Quelle: Höchster Kreisblatt

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Mit der Familie schlemmen wie ein Bär

Frankfurter Neue Presse, 14. August 2013 (Auszug) – Seit mehr als zwei Jahrhunderten grüßt die Fassade des Gasthauses „Zum Bären“ in Höchst die durch das Zolltor vom Main heraufkommenden Besucher. Auf dem Schlossplatz mit seinen Bürgerhäusern des 16. bis 18. Jahrhunderts, den Resten der Mainzer Zollburg und des Renaissanceschlosses scheint die Zeit stehen geblieben. Mit seiner 1799 im klassizistischen Stil errichteten Fassade dominiert das Gasthaus „Zum Bären“ das Ensemble.

Seine Geschichte reicht weiter zurück, als die über der Tür angebrachte Jahreszahl vermuten lässt: Hier war schon früher ein Gasthaus. Das Haus ist mit fünf Gewölben unterkellert. Die gemütliche Innenausstattung mit Holzdecke und Wandvertäfelungen stammt von 1908; der Biergarten fasst 200 Gäste. Derzeit ist das Traditionslokal täglich von 11 bis 23 Uhr geöffnet und bietet durchgehend warme Küche. Hessische Spezialitäten, Vegetarisches, aber auch Schweinshaxe in dunklem Bier geschmort oder argentinisches Rumpsteak finden sich auf der Karte. Das Lokal ist seit 2002 Mitglied bei „Hessen à la carte“ und wurde als kinderfreundliche Gastronomie ausgezeichnet.

Wir verlosen heute unter dem Motto „Schlemmen wie ein Bär“ zwei Familiengutscheine über je 60 Euro für das Lokal auf dem Höchster Schlossplatz oder seinen Ableger, die chillige Uferbar „Alte Schiffsmeldestelle“ am Höchster Mainufer. Wenn Sie gewinnen wollen, rufen Sie heute zwischen 8 und 16 Uhr unter 0137 / 808 40 17 21 an und nennen uns die Lösung auf diese Frage: Von wann stammt die Fassade des Gasthauses „Zum Bären“? …

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Online-Link: http://tinyurl.com/kutqhux
Autor: Redaktion Frankfurter Neue Presse
Quelle: Frankfurter Neue Presse

War ganz schön voll zum Finale

Zum Hauptwochenende des Höchster Schlossfests brummte es im Brüningpark und am Mainufer, Höchster Kreisblatt, 15. Juli 2013 –
Vier großartige Schlossfest-Tage liegen hinter den Höchstern und ihren Gästen. Heute um 22.30 Uhr setzt das Feuerwerk einen fulminanten Schlusspunkt.

Bevor das Gerede über eine Konzertmuschel wieder losgeht: Ja, der ideale Ort für die Schlossfest-Konzerte ist der Brüningpark, wenn’s auch auf der Schlossterrasse früher auch schön war. Aber der Park mit seinen geschwungenen Hängen ist wie ein Amphitheater – mehrere Tausend Besucher feierten dort das Hauptwochenende des Höchster Schlossfests mit toller Musik und in ausgelassener Stimmung.

Die Tanzfläche vor der Bühne war voll: Bei Ann Doka und ihrem Country-Pop am frühen Samstagabend tummelten sich dort die Line-Dancer, bei „Stainless Quo“ oder „Brothers in Arms“ am Freitagabend wurden die Luftgitarren ausgepackt. Bis zur Bolongarostraße standen am Samstagabend die Menschenmassen, um die Rock-Coverband „Helter Skelter“ zu hören, die schon im vergangenen Jahr beim Schlossfest abgeräumt hat. Gemütlich fing gestern der weiß-blaue Frühschoppen an, bei dem die „Lustigen Musikanten“ spielten, bevor die regional verwurzelten Bands „Jamt“ und „HMP“ (Hofheimer Musikprojekt“) wieder kräftig einheizten.

Mit Picknickdecken und mitgebrachten Klappstühlen machte das Publikum den Brüningpark zu seiner Arena, bevor zu späterer Stunde alles stand, mittanzte und mitklatschte: Die Musikauswahl gefiel. „Ich bin echt neidisch, was ihr Höchster da immer auf die Beine stellt“, sprach ein Unterliederbacher Zuschauer den Organisatoren vom Vereinsring Höchst ein dickes Lob aus. Eine Höchsterin hatte glänzende Augen: „Da ist man echt stolz drauf, in Höchst zu wohnen. Anderswo gibt es das nicht.“

Frühstart

Bereits einen Tag früher als üblich, am Donnerstag, hatte diesmal das Hauptwochenende begonnen: Holger Häusser vom Schlosskeller und Frank Wellert vom Schlossplatz-Lokal „Zum Bären“, der auch die „Schiffsmeldestelle“ am Höchster Mainufer betreibt, hatten zu einer Freiluft-Sommersause eingeladen, neudeutsch „Open-Air-After-Work-Party“ genannt. Der Erfolg war so groß, dass Häusser und Wellert das ganze im August wiederholen möchten. Am Freitag und Samstag brummte es richtig: Die Mannschaften in den Getränkeständen wurden von Helfern des Vereinsrings Höchst und der Unterliederbacher Kerbeborsche unterstützt; an den Zapfhähnen wurde Akkord gearbeitet. Auch wenn’s im größten Trubel etwas länger dauerte und die Schlangen lang waren, akzeptierten es die meisten ohne Murren. „Wir können auch nur schaffen“, sagte Festwirt Holger Häusser, der ein gut dreißigköpfiges Team im Einsatz hatte.

Trubel auf der Kerb

Unten auf der Kerb schoben sich zeitweise die Massen an Fahrgeschäften, Fressbuden und Krämern vorbei. Unter besonderer Beobachtung standen alle, die sich in den „Air Crash“ trauten: Das Fahrgeschäft mit dem 40-Meter-Ausleger nötigte vielen großen Respekt ab. Mit Zuckerwatte oder gebrannten Mandeln standen die Zaungäste da und legten den Kopf in den Nacken: „Misch kriehste da net nei . . .“

Auf dem französischen Gourmet-Markt, der auf dem Schlossplatz seine Zelte aufgeschlagen hatte, versorgten sich die Festbesucher mit Käse, eingelegten Oliven, Salami mit Trüffeln oder anderen Spezialitäten der „Grande Nation“; andere probierten in Ruhe die Weine. Thomas Meder, der Vorsitzende des Höchster Vereinsrings, ist mit der Resonanz auf den Veranstaltungsort Brüningpark mehr als zufrieden: „Ich bin froh drüber, dass man uns zu unserem Glück gezwungen hat, und ich freue mich, dass die Stadtverordneten ihre Genehmigung gegeben haben, dass wir den Brüningpark auch in den kommenden Jahren nutzen können.“ Die Schlossterrasse konnte im vergangenen Jahr erstmals nicht für die eintrittsfreien Konzerte genutzt werden, weshalb der Vereinsring in den Brüningpark ausgewichen war.

Mehr Bilder zum Höchster Schlossfest finden Sie auf:
www.fnp.de/schloss

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Online-Link: http://tinyurl.com/qj9z8n9
Autor: Holger Vonhof
Quelle: Höchster Kreisblatt Online