Ausstellung_Justinuskirche

Messgewänder – eine ganz besondere Ausstellung in der Justinuskirche

Höchst sehenswert!

Vom 06. bis 21. Oktober 2018 können Sie um die Ecke des Gasthauses Zum Bären äußerst seltene und historische Messegwänder bestaunen. Die Ausstellung stellt Gewänder von der Barockzeit bis heute aus. Der Eintritt ist frei. Über eine Spende zur Erhaltung der Kirche freut sich die Stiftergemeinschaft der Justinuskirche, die diese besondere Ausstellung initiiert hat.

Nicht umsonst ist Höchst als eines der Frankfurter Kleinode unter Kennern bekannt. Hier befindet sich auch die wunderschöne Justinuskirche, die viele Kunstgegenstände aus den letzten Jahrhunderten aufbewahrt – so auch eine Vielzahl an historischen Messgewändern, die zu Ehren Gottes bei der Liturgie bis heute verwendet werden: Kaseln und Dalmatiken, Chormäntel, Stolen und Manipel, Altarbehänge, Kelch- und Altarbuchvelen oder Vereinsfahnen der kirchlichen Vereine gehören zum Bestand der ehemaligen Klosterkirche der Antoniter und Pfarrkirche.

Nehmen Sie die Fährte auf: Besuchen Sie diese wunderschöne Ausstellung und stärken Sie sich direkt im Anschluss bei uns im historischen Gasthaus Zum Bären! Wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Erkundungstour.

Weitere Informationen können Sie zudem auch dem Ausstellungsflyer entnehmen, den Sie auf der Webseite „Justinuskirche“ finden.

Veranstaltungsdaten:

Ausstellungsdauer:
Samstag, 06. Oktober bis Sonntag, 21. Oktober 2018

Öffnungszeiten:
Samstags und Sonntags von 13 bis 18 Uhr
Dienstags bis Freitags von 14 bis 18 Uhr
Montags ist die Kirche geschlossen.

Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Besonderer Hinweis:
Ernst-Josef Robiné führt am Samstag, den 6. Oktober um 11 Uhr durch die Ausstellung (Führungsgebühr 3 €).

Das Gasthaus Zum Bären wünscht Frohe Weihnachten

Sie denken an diejenigen, die nichts haben

Höchster Kreisblatt, 27. Dezember 2017 (Auszug) – Bei der Heiligabend-Feier des Vereins „Leuchtfeuer“ wird ein ganz besonderer Geist spürbar: der Geist der Weihnacht

Sie wollen Menschen, die sonst keinen Anlass zur Freude hätten, ein schönes Weihnachtsfest bieten: Zum elften Mal richtete der Verein „Leuchtfeuer“ mit Unterstützung des Gasthauses „Zum Bären“ und freiwilligen Helfern eine Weihnachtstafel aus.

Frank Wellert weiß, dass er ohne seine Leute alleine dastünde: Der Wirt des Gasthauses „Zum Bären“ ist darauf angewiesen, dass einige seiner Angestellten am Mittag des Heiligabends ihre Freizeit opfern, um mit ihm zusammen den Höchster Verein „Leuchtfeuer“ zu unterstützen. Das Bären-Team richtet seit nunmehr elf Jahren eine große Weihnachtsfeier für Bedürftige aus. Sie hat sich auch zur Anlaufstelle für Menschen entwickelt, die allein sind und Gesellschaft suchen: Angemeldet sind dieses Jahr 90 Menschen, darunter 25 Kinder. Neun Mitarbeiter des „Bären“ sind dabei. Unter den freiwilligen Helfern, die im Service einspringen und die Kellner Urgesteine Stefan Rücker und Farsad „Speedy“ Irvani unterstützen, sind auch Henning Brandt, Verwaltungsstellenleiter im Bolongaropalast, und seine Familie. Wiltrud Pohl, die Vorsitzende von „Leuchtfeuer“ und die zweite Vorsitzende Ramona Busch haben sich um die Organisation gekümmert.

Tradition des Helfens
„Wir haben heute quasi Silberhochzeit“, sagt Wiltrud Pohl: Seit 25 Jahren arbeitet sie eng mit Ramona Busch zusammen, um sich für andere Menschen einzusetzen, für Flüchtlinge, für Arme, für Einsame. Dementsprechend engmaschig ist das Netzwerk. Als „Leuchtfeuer“ vor dem Fest Unterstützer suchte, um den Kindern ihre Weihnachtswünsche erfüllen zu können, schaltete Wiltrud Pohl das Höchster Kreisblatt ein: Ein Mädchen wünschte sich nichts so sehr wie einen Kaufmannsladen, aber die sind teuer. Eine Kreisblatt-Leserin hatte einen solchen Laden im Keller und gab ihn gerne her. „Die Kleine bekommt heute quasi die Waren zum Auffüllen: der Kaufmannsladen ist zu schwer, um ihn hier herzuschaufen“, sagt Wiltrud Pohl.

„Die Armut nimmt zu“
Pfarrer i.R. Albert Seelbach ist auch wieder dabei: seit Jahren begleitet er die Feiern, zu denen man sich beim Verein anmelden muss – sonst wäre der Ansturm nicht zu bewältigen. „Die Armut nimmt zu“, sagt Wiltrud Pohl. Einige ältere Herrschaften, die mit ihr am Tisch sitzen, sind allerdings nicht da, weil sie sich kein Weihnachtsessen leisten könnten, sondern weil für sie das Fest sonst sehr einsam wäre: Sie genießen es, in der großen Runde in der gemütlichen Gaststube zu sitzen und Pfeffernüsse und Spekulatius zu knabbern.

Inzwischen haben die Köche das Büfett aufgefahren: Es gibt Gäsenkeule mit Klößen, Rotkraut und Maronen, Spanferkel, verschiedene Salate, Hacksteaks und Nudeln mit Bolognesesauce. Am Baum blitzen die Lichter, und für alle gibt es kleine Geschenke: Pflegeartikel, Dosenwurst, Süßigkeiten.

Es sind Christen da, Muslime und Menschen, die keiner Religion angehören. Doch alle spüren den besonderen Geist, der diese Feier prägt. Nathan Fischer (14), Schüler des Höchster Leibnizgymnasiums, hat mit Hilfe seines Vaters seine elektronische Orgel aufgebaut. Der Schüler, Stipendiat der Sir-Peter-Ustinov-Stiftung und Mitglied des Jugendchors der Gemeinde St. Josef, spielt „Maria durch ein‘ Dornwald ging“; die Sopranistin Astrid Dalari, in verschiedenen Chören in Frankfurt und Bad Homburg aktiv, singt. „Das Lied haben sich viele gewünscht“, erklärt Wiltrud Pohl. Den Dornwald, den haben viele selbst erfahren, deren Leben aus Armut, Flucht und Vertreibung besteht. Doch nun können sie feiern, sich satt essen, angenehme Gespräche führen – einmal ohne Sorgen. […]

Autor: Volker Vonhof
Quelle: Höchster Kreisblatt

Gasthaus Zum Bären Frankfurt-Höchst: der Bär

Turmblasen – Heiligabend vorm Schloss

Höchster Kreisblatt, 16. Dezember 2017 (Auszug)

Wie jedes Jahr werden sich die Menschen an Heiligabend auf dem Höchster Schlossplatz versammeln und ab 19.30 Uhr dem Turmblasen lauschen. Es wird inzwischen vom Höchster Vereinsring organisiert, nachdem es über mehr als 100 Jahre bei den Nachkommen der weit verzweigten Familie Schäfer angesiedelt war.

Wann genau das Turmblasen beginnt, das hängt immer davon ab, wann der Gottesdienst der evangelischen Gemeinde zu Ende ist. Wer sicher sein möchte, nichts zu verpassen, ist um 19 Uhr auf dem Schlossplatz und trinkt einen Glühwein. Denn der wird gegen eine Spende für Leberecht ausgegeben, die Stiftung unserer Zeitung, die sich seit mehr als 60 Jahren für behinderte und benachteiligte Kinder und Jugendliche und ihre Eltern in der Region stark macht. Den Ausschank übernehmen die Schlossplatz-Wirte im Wechsel; in diesem Jahr ist wieder Bären-Wirt Frank Wellert mit seinem Team dran. Natürlich gibt es auch Kinderpunsch. Ausgegeben werden die Heißgetränke gegen eine Spende.

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Autor: Volker Vonhof
Quelle: Höchster Kreisblatt / www.kreisblatt.de

Das Gasthaus Zum Bären wünscht Frohe Weihnachten

Damit alle etwas vom Fest haben

Höchster Kreisblatt, 27. Dezember 2016 (Auszug) – Weihnachtsfeier für Bedürftige des Vereins „Höchster Leuchtfeuer“ und des Gasthauses „Zum Bären“

Seit mittlerweile zehn Jahren gibt es im Gasthaus „Zum Bären“ am Heiligabend eine Weihnachtsfeier für Menschen, an die sonst niemand denkt. Dabei werden auch die Wünsche von Kindern erfüllt.

Der Aufruf im Höchster Kreisblatt, den Verein „Höchster Leuchtfeuer“ bei seinem Weihnachtessen für Bedürftige zu unterstützen, ist auf großen Widerhall gestoßen. Besonders die Bitte, den Verein bei der Bescherung von Kindern zu unterstützen, wurde eifrig befolgt. „Die letzten offenen Geschenke haben Angestellte von Sanofi übernommen“, berichtet erfreut Wiltrud Pohl, die Vorsitzende des Vereins. Die Mitarbeiter der Industriepark-Firma hatten sich noch vor dem Fest mit „Leuchtfeuer“ in Verbindung gesetzt und Wünsche von Kindern aus bedürftigen Familien erfüllt.

Beschert wurde nun am Mittag des Heiligabends im Gasthaus „Zum Bären“ auf dem Höchster Schlossplatz. Wieder hatten Wirt Frank Wellert, seine Frau Lizza und Freiwillige aus dem „Bären“-Team ihre Freizeit geopfert, um zusammen mit Helfern von „Leuchtfeuer“ Menschen eine Weihnachtsfeier bieten zu können, an die sonst niemand denkt.

„Gesichter“ des Lokals
Seit zehn Jahren wird diese Feier vom Verein organisiert, seit zehn Jahren sind Frank Wellert und seine „Bären“-Mannschaft dabei, und seit zehn Jahren helfen auch Stefan Rücker und Farsad „Speedy“ Irvani mit. Rücker und Irvani sind so etwas wie die „Gesichter“ des Lokals, denn die beiden Kellner stehen immer im direkten Kontakt mit den Gästen. Diesmal hatten sie einen besonderen „Auszubildenden“ in ihren Reihen. Henning Brandt, Verwaltungsstellenchef im Bolongaropalast, unterstützte die Mannschaft tatkräftig und servierte mit.

„Im Mai hat die Höchster Wohlfahrtsstiftung 2500 Euro an ‚Leuchtfeuer‘ übergeben, und da bin ich gefragt worden, ob ich nicht mal Lust hätte“, berichtet Brandt von der Anwerbung. Die Höchster Wohlfahrtsstiftung, am 1. Januar 1927 begründet und mit der Eingemeindung an die Stadt übergegangen, unterstützt Bedürftige aus den westlichen Frankfurter Stadtteilen, fördert Ausbildungen, hilft im Denkmal- und Landschaftsschutz und engagiert sich für Sportvereine. In der Vorweihnachtszeit benennen Stadtbezirksvorsteher, Sozialbezirksvorsteher sowie Vertreter von Sozialstationen, Kirchengemeinden und weiteren gemeinnützigen Institutionen hilfsbedürftige Bürger aus dem Frankfurter Westen, die für seine Beihilfe in Frage kommen. Darüber hinaus unterstützt die Stiftung auch im Rest des Jahres besondere Projekte, wie zuletzt die Sanierung der Unterliederbacher Dorfkirche und der Antonius-Figur aus der Höchster Justinuskirche.

Mit dem Geld der Höchster Wohlfahrtsstiftung hat der Verein ‚Leuchtfeuer‘ beispielsweise über den Sommer Ausflüge für Menschen organisiert, die sich keinen Urlaub oder keine Reise leisten können. „Wir sind unter anderem mit Rentnern nach Bad Orb zum Kaffee trinken gefahren und haben eine Schifffahrt gemacht“, berichtet Wiltrud Pohl.

Gesungen wird auch
Das Essen für die Weihnachtsfeier im „Bären“ hat der Wirt gespendet; seine Köche standen in der Küche und haben Gänsebraten, Rotkraut, Kartoffelklöße, Spanferkel oder Kalbsgulasch mit Nudeln zubereitet. Plätzchen gab es für alle, die Kinder konnten sich über schöne Geschenke freuen. Das Lokal war dicht gefüllt; neun Ehrenamtliche von „Leuchtfeuer“ haben geholfen.

Pfarrer i.R. Albert Seelbach feierte mit und stimmte Weihnachtslieder an; auch Sopranistin Astrid, begleitet vom jungen Nathan am Keyboard, unterhielt die Gäste, die einmal schlemmen konnten, wie es sich an Weihnachten gebührt. […]

Autor: Volker Vonhof
Quelle: Höchster Kreisblatt

Hier wird in Deutschland am liebsten unter freiem Himmel diniert!

Unser „Bär“ gehört laut OpenTable zu den 50 beliebtesten Restaurants in Deutschland für Essen unter freiem Himmel! Mehr dazu könnt ihr der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen.

Pressemitteilung Open Table, im Juli 2015 – Endlich Sommer! Doch wo lässt es sich am schönsten im Freien essen? Pünktlich zur Outdoor-Dining-Season hat OpenTable, der weltweit größte Anbieter von Online-Restaurantreservierungen und Teil der Priceline Group (NASDAQ: PCLN), die beliebtesten Locations zum Essen im Freien gekürt.

Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen, ist ganz Deutschland auf der Suche nach einem sonnigen Plätzchen. Ob für ein Frühstück, zum Lunch oder zum Abendessen, draußen muss es sein! Gerade in fremden Städten, ist die Suche nach einem schönen Sonnenplatz nicht immer leicht. Um diese Suche zu vereinfachen, hat OpenTable anhand von 125.000 Restaurantbewertungen pro Monat Deutschlands 50 beliebteste Locations zum Essen im Freien gekürt. Von Gourmet-Tempel bis einfacher und bodenständiger Küche macht diese Top 50 alle Gaumen glücklich.

Sonnenliebhaber, die noch auf der Suche nach einer passenden Location zum Essen im Freien sind, können sich auf der OpenTable Webseite www.opentable.de/m/beste-restaurants-zum-essen-im-freien oder in der mobilen App auch kurzfristig noch Inspirationen holen.

Die Top 50 Restaurants mit Gästebereich im Freien (Auszug, in alphabetischer Reihenfolge):

• Altes Fischerhaus, Urdenbach, Düsseldorf
• Anders auf dem Turmberg, Karlsruhe
• Asado Restaurant Bar, Köln
• Bayerischer Bahnhof, Leipzig
• Berghof, Augsburg
• Brauhaus Böblingen, Böblingen
• Brauhaus Schönbuch, Stuttgart
• Cafe & Bar Celona Lübeck, Lübeck
• Cafe Cord, Zentrum, München
• Chicago Meatpackers Frankfurt-Riverside, Frankfurt am Main
• Civitas Weinrestaurant, Nierstein
• Dach Café Gießen, Gießen
• ESPITAS Chemnitz, Chemnitz
• Finca & Bar Celona Oldenburg, Oldenburg
• Franz Ferdinand, Bochum
• Frohsein im Thurn & Taxis Palais, Frankfurt am Main
• Gasthaus zum Bären, Höchst, Frankfurt am Main

Über OpenTable

OpenTable, Mitglied der Priceline Group (NASDAQ: PCLN), ist der weltweit führende Anbieter für Online-Restaurant-Reservierungen, über den weltweit mehr als 16 Millionen Gäste monatlich bei ca. 32.000 Restaurants reservieren. Das OpenTable-Netzwerk bringt Gäste und Restaurants zusammen. Es hilft Gästen, den perfekten Tisch zu finden und zu reservieren und bietet Gastronomen die Möglichkeit, ihr Serviceangebot zu personalisieren, so dass die Gäste gerne wiederkommen. Mit dem OpenTable-Service können Kunden nach freien Tischen in Restaurants suchen, Restaurants anhand geprüfter Bewertungen, Speisekarten und anderen hilfreichen Informationen auswählen und im Handumdrehen einen Tisch reservieren. Neben der Unternehmens-Website und den mobilen Apps unterstützt OpenTable Reservierungen für annähernd 600 Partner, darunter viele der beliebtesten globalen und lokalen Marken im Internet. Den Gastronomen ermöglicht OpenTable ihre Reservierungen zu verwalten, ihre Arbeitsprozesse zu vereinfachen und ihren Service zu verbessern. Seit der Gründung im Jahr 1998 hat OpenTable bereits über 830 Millionen Gästen zu einem Tisch verholfen. Der Firmensitz befindet sich in San Francisco, Kalifornien, und der OpenTable-Service ist in den USA sowie in Kanada, Deutschland, Japan, Mexiko und Großbritannien verfügbar.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung.

Weitere Informationen über OpenTable erhalten Sie hier:
Grayling Deutschland GmbH / OpenTable Pressestelle
Isabel Meister
Tel.: +49 (0) 69 / 96 221 940
E-Mail: opentable.presse@grayling.com
Internet: www.opentable.de

Gasthaus Zum Bären Frankfurt-Höchst: Aussenschild Gasthaus

Niemand soll Heiligabend alleine sein

Höchster Kreisblatt, 27. Dezember 2014 (Auszug) – Der Verein Leuchtfeuer hat an Heiligabend wieder ein Festessen für Bedürftige angeboten. Die Kinder bekamen auch kleine Geschenke.

Es gehört schon einiges an Enthusiasmus dazu: Während andere an Heiligabend mittags den Baum schmücken oder gar letzte Geschenke einkaufen, organisieren Wiltrud Pohl, Ramona Busch und ihre Helfer vom Höchster Verein „Leuchtfeuer“ ein Weihnachtsessen für Bedürftige und Menschen, die an diesem besonderen Tag des Jahres nicht allein sein möchten. Wie seit 2006 bot wieder das Gasthaus „Zum Bären“ auf dem Höchster Schlossplatz das heimelige Ambiente für die Feier, und die Gaststube war mit mehr als 100 Menschen gefüllt. „Da müssen wir eben zusammenrücken – darum geht es ja an Weihnachten“, sagte Wiltrud Pohl, erste Vorsitzende des Vereins.

Sie dankte „Bärenwirt“ Frank Wellert für die Unterstützung, denn er und Freiwillige aus seiner Mannschaft bekochten und bedienten wieder am Mittag des Heiligabends die Gäste – und verschoben dafür ihr privates Weihnachtsfest auf die Feiertage. „Wir feiern am ersten Weihnachtsfeiertag abends“, verriet Frank Wellert, der dieses Mal gleich vier Köche in seinem neunköpfigen Festtags-Team im Einsatz hatte, um Gans, Wildschwein und Spanferkel samt Klößen und Rotkraut aufzutischen. Weil Weihnachten in der Gastronomie Stoßzeit bedeutet, findet die Belegschafts-Weihnachtsfeier des „Bären“-Teams erst Anfang Januar statt

Neue Gesichter
Wiltrud Pohl empfing die Gäste, von denen sie die meisten persönlich kennt – von der Hilfe und Unterstützung, die „Leuchtfeuer“ das ganze Jahr über gewährt. Aber auch neue Gesichter waren dabei. „Ich bin nicht angemeldet, aber es ist nicht schön, an Heiligabend alleine zu sein“, sagte eine alte Frau, die zum ersten Mal dabei war. Auch für sie fand sich ein Platz. Albert Seelbach, Pfarrer im Ruhestand, hatte selbst kurzfristig für fünf weitere Köpfe an der Tafel gesorgt: Er hatte eine Flüchtlingsfamilie mit drei Kindern eingeladen, die gerade aus einem der Auffanglager auf Lampedusa nach Deutschland gekommen war. „Wir haben noch schnell Geschenke für die Kinder organisiert“, berichtete Wiltrud Pohl. 16 Kinder waren zuvor unter den 95 angemeldeten Gästen. „Es ist schön, dass wir uns auf die Unterstützung unserer Helfer verlassen können. Vielen ist es eine Ehre, uns zu helfen“, freute sich Pohl: Viele, die helfen möchten, rufen vor dem Fest bei ihr an und übernehmen ein Geschenk für die Kinder. Auch Sach- und Geldspenden flossen ausreichend. Ein schwerstbehindertes Kind, über das wir im Kreisblatt berichteten und das im vergangenen Jahr Schwimmflügel bekommen hatte, durfte sich in diesem Jahr über ein Dreirad freuen. „Inzwischen läuft es schon“, freute sich Wiltrud Pohl. „Dank des Kreisblatts ist unsere Aktion bekannt. Die Unterstützung kommt von überall.“

Von Oberursel war Ionela Preis gekommen, um zu helfen. Die Frau aus Rumänien, die in Deutschland eine neue Heimat gefunden hat, war das erste Mal als Helferin dabei: „Ich habe im September die Idee gehabt, etwas zu tun“, berichtet sie. Übers Internet sei sie auf den Verein gestoßen. „Frau Pohl hat sich sehr gefreut, und ich mich auch.“

Weiter zum Originalartikel (PDF-Ansicht)
Online-Link: http://tinyurl.com/oc2grgj
Autor: Volker Vonhof, Foto: Reuß
Quelle: Höchster Kreisblatt

Das 3. Höchster Lustlager lädt zum Einkaufen und Genießen in den Frankfurter Westen ein

Eine Brise Barock verzaubert einen ganzen Stadtteil

Höchster Lustlager (Pressemitteilung), 17. September 2014 – Das mit großer Spannung erwartete Programm des 3. Höchster Lustlager fand großen Anklang bei den zahlreich erschienen Gästen und Medienvertretern, allen voran beim Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der zugleich Schirmherr der Kampagne ist. „Das Höchster Lustlager ist ein Markenzeichen für den Stadtteil Höchst, aber auch für den ganzen Frankfurter Westen“, so das Fazit des Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der den Einsatz und den Ideenreichtum der Teilnehmer lobte.

Auch der „Höchster Bürgermeister“ Henning Brandt war von der kreativen Bandbreite der Angebote aller Akteure begeistert. „Nicht allein die attraktive Produktpalette, auch das gemeinsame Planen und Handeln, um Besucher vor Ort zu begeistern, ist ein Pluspunkt des Höchster Lustlager“, hob Henning Brandt hervor. Edda Rössler von ROESSLER PR, dem Initiator und Organisator der Kampagne, freut sich über „das kontinuierliche Wachstum und die hohe Akzeptanz des Höchster Lustlager im Westen.“ Sie dankte in diesem Zusammenhang allen Förderern und Sponsoren wie der Stadt Frankfurt am Main, dem Stadtplanungsamt, NH Projektstadt und der Initiative Pro Höchst e.V.

16 x Lustlager sowie Kinderschach und ein Lustlager-Krimi
Insgesamt 16 Unternehmen, darunter viele bekannte Restaurants, Einzelhandel und Kulturinstitutionen, haben für die vom Zeitalter des Barock inspirierte Marketing-Kampagne originelle und kreative Angebote zusammengestellt, die nur während des Kampagnen-Zeitraums zur Verfügung stehen werden. Zum ersten Mal wird das Höchster Lustlager um zwei weitere, wichtige Angebote bereichert. An die junge Zielgruppe richtet sich das Kinderschachturnier, das am 11. Oktober 2014 im Bolongaropalast in Anwesenheit des Schachgroßmeisters und Deutschen Meisters Klaus Bischoff stattfindet. Darüber hinaus schrieb der bekannte Krimi-Autor Lutz Ullrich den ersten Höchster Lustlager-Krimi. Die Buch-Erlöse (5 EUR pro Exemplar) kommen komplett der Leberecht-Stiftung zugute.

Das Höchster Lustlager – Kostbarkeiten für Jung und Alt
Erfreulicherweise steigt die Teilnehmerzahl von Jahr zu Jahr, zudem wird die Angebotsvielfalt zunehmend internationaler. Neben traditionell deutschen, gutbürgerlichen Gasthäusern wie der Weinstube „Alte Münze“, dem Gasthaus „Zum Bären“ und dem Griesheimer „Frankfurter Freigeist“ haben sich die türkischen Restaurants „Kekik“, „Sümela 1“ und das „URFA Restaurant“ angeschlossen und laden zu orientalischem Genuss ein. Doch auch Italien ist mit dem Feinschmecker- Lokal Il Vecchio Muro und dem Höchster Eissalon Arnoldo bestens vertreten. Wieder mit dabei ist der Kultkiosk Orange Beach, der mit deftigen Speisen und herzhaften Getränken die Herzen der Besucher am Mainufer erfreuen wird. Auch das Lindner Congress Hotel ebenso wie die Kunstgalerie Christ zählt zu den Teilnehmern der ersten Stunde. Im „Lindner“ darf man sich am 9, Oktober ab 19 Uhr auf die erste öffentliche Lesung des Höchster Lustlager-Krimis freuen.

Kunst und Barocke Nächte
Der Kunstexperte Hansjürgen Wichert wartet in der Kunstgalerie Christ mit einer kleinen Sensation auf: Er präsentiert bislang verborgene Kunstwerke des Frankfurter Malers Viktor Herbert Lüft. Die Besucher dürfen sich zudem auf eine kulinarische Zeitreise in der Höchster Porzellan Manufaktur freuen, geführt von der beliebten Kunsthistorikerin Silke Wustmann. Die Künstlergruppe Ruby Tuesday Painters wird im Gartenpavillon des Bolongaropalastes mit zeitgenössischer Kunst, Live-Musik und einer Lesung für Unterhaltung sorgen. Und wer zum Lesen des Höchster Lustlager-Krimis die passende Brille benötigt, ist herzlich zum Besuch bei dem Optiker Michael Rieburg eingeladen, Prosecco, Beratung und Prozente inbegriffen. Während des Höchster Lustlager sind wir alle Prinzessinen und Prinzen, weiß Anton Habl von den Höchster Greenrooms. Deswegen gibt es bei ihm während des Höchster Lustlagers die Glööckler- Tapeten (ebenso wie die Farbberatung für die Wohnung) zu äußerst günstigen Preisen. Eines steht jetzt schon fest: Einen weiteren Höhepunkt des Höchster Lustlagers stellt die Barocke Kostümnacht im Bolonagaropalast am 10. Oktober dar. Speisen bei Kerzenschein, Flanieren im barocken Palast, Musik und wundervolle Barock-Kostüme. Das Fest für alle Sinne, wird von Haxen-Reichert präsentiert. Diese Kostbarkeiten gibt es nur in Höchst, nur vom 9. bis zum 12. Oktober 2014.

Vorab buchen – die Plätze sind begrenzt
„Alle Besucher und Gäste werden von der Fülle und der Originalität verzaubert sein“, ist Edda Rössler sicher. Ihr Rat: „Am besten schnell buchen, die Plätze für die einzelnen Veranstaltungen sind begrenzt!“

Für alle, die sich rasch informieren und buchen möchten: Das Programm des Höchster Lustlager 2014 steht ab sofort unter www.hoechster-lustlager.de online zur Verfügung. Reservierungen und Anmeldungen bitte bei jedem Veranstalter individuell.

Die Printversion des Veranstaltungs-Programms, ebenso wie den Höchster Lustlager-Krimi (5 EUR pro Exemplar zugunsten der Leberecht-Stiftung), erhalten Interessierte ab Freitag, den 19. September 2014 bei allen Teilnehmern des Höchster Lustlager. Darüber hinaus ist der Höchster Lustlager-Krimi in der Geschäftsstelle des Höchster Kreisblattes erhältlich.

Das Höchster Lustlager und seine Unterstützer
Zu den Unterstützern, Freunden, Förderern und Sponsoren des Höchster Lustlager 2014 zählen die Stadt Frankfurt am Main, das Stadtplanungsamt, die NH Projektstadt, die Initiative Pro Höchst e.V. und das Lindner Congress Hotel, das die erste öffentliche Lesung des Höchster Lustlager 2014 in ihrem Haus am 9.10.2014 sponsert.

Das Höchster Lustlager
Das Höchster Lustlager ist eine konzentrierte Marketingkampagne für Höchster Gastronomie, Handel, Gewerbe und Kultur. 2011 von der Agentur ROESSLER PR initiiert und organisiert, stellt die Kampagne den Frankfurter Bürgern die Attraktivität und das einzigartige Shopping- und Genusserlebnis in Höchst vor. Das Höchster Lustlager 2014 findet vom 9. bis 12. Oktober 2014 statt und steht unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann. Jeder der einzelnen Veranstalter strengt sich mit einem speziellen Angebot, das es nur zu dieser Zeit gibt, besonders an. Eingeladen sind alle diejenigen, die Genuss für Leib und Seele vor Ort und mit höchster Qualität zu schätzen wissen.

www.hoechster-lustlager.de

Die teilnehmenden Unternehmen des Höchster Lustlager 2014 sind:
Höchster Weinstube „Alte Münze“, www.altemünzehöchst.de
Eiscafé Arnoldo, www.eiscafe-arnoldo.de
Frankfurter Freigeist, www.frankfurter-freigeist.de
Green Rooms, www.green-rooms.eu
Ruby Tuesday Painters, www.eric-schrade.de
Haxen Reichert, www.haxen-reichert.de
Ristorante Il Vecchio Muro, www.vecchiomuro.com
Kunst-Galerie Christ
Restaurant Kekik, www.kekik-restaurant.de
Lindner Congress Hotel Frankfurt, www.lindner.de
Orange Beach, www.orangebeach-frankfurt.de
Höchster Porzellan-Manufaktur, www.hoechster-porzellan.de
Augenoptik Rieburg, www.augenoptik-michael-rieburg.de
Restaurant Sümela, www.suemela.de
Urfa Kebap Haus, www.urfa-kebaphaus.de
Gasthaus Zum Bären, www.zumbaeren.net
Quartiersmanagement Höchst, www.nh-projektstadt.de

Unterstützt durch:
Pro Höchst, Stadt Frankfurt am Main, NH ProjektStadt und Stadtplanungsamt Frankfurt am Main

Schirmherrschaft:
Peter Feldmann, Oberbürgermeister Stadt Frankfurt am Main

Weitere Informationen und Pressekontakt:
ROESSLER PR Die Agentur für Kommunikation und Digitales Business
Walter-Leiske-Str. 2
D-60320 Frankfurt am Main
Ihre Ansprechpartnerin: Edda Rössler
Tel.: +49 (0) 69 / 514 461
E-Mail: er@roesslerpr.de

Weiter zur Pressemitteilung (PDF-Ansicht)
Online-Link: www.hoechster-lustlager.de
Quelle: ROESSLER PR

Gasthaus Zum Bären Frankfurt-Höchst: Bembel-Prägung Zum Bären

Einkaufsführer zeigt Höchster Vielfalt

Höchster Kreisblatt, 17. September 2014 – Höchst ist als Einkaufsstadt nicht mehr attraktiv? Von wegen, findet das Autorenteam einer neuen Einkaufs- und Genuss-Broschüre für Höchst.

Das Zentrum des Frankfurter Westens als Einkaufsrevier wird bislang nicht in einem Atemzug mit den lokalen Shoppingmeilen Zeil, Leipziger Straße, Berger Straße und Schweizer Straße genannt – zu Unrecht, wie das Quartiersmanagement der NH-Projektstadt findet. Den Beweis treten die Stadtteilentwickler mit dem Einkaufsführer „Frankfurt Höchst – multikulturell einkaufen & genießen“ an. Das Heftchen im handlichen Format, das an verschiedenen Stellen im Stadtteil sowie übers Internet kostenfrei zu beziehen ist, listet nicht weniger als 25 Top-Adressen in Höchst auf. Vorgestellt werden unter anderem das „Italienische Feinkost 2000“, das neben selbst geröstetem Espresso italienische Delikatessen verkauft, das marokkanische Süßwarengeschäft „Bounour’s“ mit seinem „Salon de Thè“ und das kurdische „Ali Baba“, das vier Mal täglich frisches Fladenbrot direkt aus dem Holzofen anbietet.

Im Stadtteil finden sich darüber hinaus so traditionsreiche Geschäfte wie das „Fischhaus Reith“, das bereits im Jahr 1828 frische Fische feilbot, und der allseits bekannte „Haxen Reichert“. Daneben haben sich neue Läden angesiedelt, etwa das „Gaudium est“, das nicht nur edle Whiskys und Zigarren, sondern auch Anglerzubehör führt, oder die „Himmelschmiede“, die selbst Glasperlen brennt und daraus Schmuckstücke zaubert.

Allein fünf Cafés
Auch die gehobene Gastlichkeit findet Berücksichtigung: Das Redaktionsteam fand allein fünf originelle Cafés und Teestuben – darunter „Frau Grau“, das in heimeliger Atmosphäre leckeren Kaffee von Frankfurter Röstern, Brötchen vom Biobäcker und Wein vom befreundeten Gut in Geisenheim auf der Karte führt (wir berichteten).

Wer gut essen gehen möchte, wird ebenfalls in den Seitengassen rund um die Bolongarostraße fündig. Neben den wohlbekannten Kneipen am Schlossplatz, etwa das über 200 Jahre alte „Gasthaus zum Bären“, beschreibt der Führer die „Höchster Genussschmiede“, die sich der feinen mediterranen Küche widmet, und das „Il vecchio muro“ (Alte Mauer), das für genussvolle Stunden mit italienischer Küche steht. Darüber hinaus listet der Genussführer weitere originelle Läden, Geschäfte und Institutionen auf – unter anderem den Wochenmarkt mit seiner einzigartigen Markthalle, die „hessische Côte d’Azur“ an der Schiffsmeldestelle und den gesunden Imbiss „Giggle Pea“ sowie die Tanzschule, das Filmtheater Valentin und einen Spezialisten für Sportartikel.

„Die Einkaufsführer sind bewusst so konzipiert, dass sie inhabergeführte Unternehmen stärken“, erläutert Elisabeth Budde, Herausgeberin des Heftchens. Die Aufnahme in ein solches Genussbuch, von denen es bereits für acht Frankfurter Stadtteile eine Ausgabe gibt, unterliegt strengen Bedingungen: So müssen die Läden und Restaurants mindestens ein spezielles, handwerklich produziertes Warenangebot führen, außergewöhnlich gestaltet sein oder einen besonderen Anspruch vertreten – etwa Bioprodukte oder kulturelle Veranstaltungen.

Tradition als Kriterium
Auch traditionsreiche Firmen haben gute Chancen. „Das Wichtigste aber: Die Geschäfte müssen vom Inhaber selbst geführt werden. Die Filialen großer Ketten berücksichtigen wir nicht“, sagt Budde.

„Höchst hat Potenzial, wie der steigende Anteil an gehobener Gastronomie und die spezialisierten, exklusiven Geschäfte beweisen“, glaubt auch Simone Planinsek, Projektleiterin im Bereich Stadtentwicklung der NH-Projektstadt, die 2012 vom Stadtplanungsamt Frankfurt mit dem Quartiersmanagement in Höchst beauftragt wurde. „Das ist auch ein Erfolg der kontinuierlichen Entwicklungsarbeit im Stadtteil.“

Die Höchster Broschüre, die vom Quartiersmanagements der NH-Projektstadt in Auftrag gegeben wurde, wird finanziell unterstützt vom Stadtplanungsamt, der Wirtschaftsförderung, der Frankfurter Tourismus und Kongress GmbH sowie der Frankfurter Sparkasse 1822. Durch das finanzielle Engagement der Sponsoren konnten die Kosten für die vorgestellten Unternehmen sehr niedrig gehalten werden. Der Führer ist über die beteiligten Geschäfte in Höchst, die Filialen der Sparkasse, in der Tourismus-Information und im Büro des Quartiersmanagement kostenlos zu beziehen.

Im Internet finden sich die „Buddlets“ unter www.frankfurt-tourismus.de, dort unter der Rubrik „Einkaufen“.

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Online-Link: http://tinyurl.com/qan5ugc
Autorenkürzel: red (Redaktion Höchster Kreisblatt)
Quelle: Höchster Kreisblatt

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Kurzkrimi über Höchst – Der Kommissar und sein Stalker

Höchster Kreisblatt, 04. September 2014 – Geheimnisvoll und spannend wird es zum nächsten „Höchster Lustlager“ vom 9. bis 13. Oktober: Der Krimi-Autor Lutz Ullrich lässt seinen Hauptkommissar Tom Bohlan in Höchst ermitteln. Ullrich, der mit „Stadt ohne Seele“ im vergangenen Jahr seinen vierten Frankfurt-Krimi um Bohlan und seine Kollegin Julia Will vorgelegt hat, konnte überredet werden, für das „Höchster Lustlager“ eine Krimi-Kurzgeschichte zu schreiben. Sie spielt in Höchst. Freunde des Kommissars wissen, dass Tom Bohlan auf einem Hausboot in der Niddamündung lebt. Höchst ist dem Autor, der von Beruf Rechtsanwalt ist, also nicht unbekannt. So sprach ihn Edda Rössler, Organisatorin des „Höchster Lustlagers“, an, ob er nicht Lust hätte, einen Kurzkrimi zur Veranstaltung zu schreiben. Ullrich hatte: Der Krimi wird als kleines Buch erscheinen und während des Lustlagers in allen beteiligten Restaurants und Firmen zu kaufen sein. Auch in der Geschäftsstelle des Höchster Kreisblatts an der Ecke Hostatostraße / Albanusstraße 27 wird er zu haben sein, und das hat einen ganz konkreten Grund: Die 5 Euro, die für das Büchlein zu bezahlen sind, gehen in voller Höhe an die Stiftung Leberecht unserer Zeitung, die damit behinderten und benachteiligten Kindern und Jugendlichen in der Region hilft.

Das Besondere an dem Kurzkrimi, dessen Titel erst zur Pressekonferenz vor dem „Lustlager“ vorgestellt wird: Höchstern werden nicht nur einige Orte der Handlung, sondern auch einige Figuren bekannt vorkommen. Etwa der Chef des Höchster Vereinsrings, im Krimi Theodor Mader genannt, „der Pate von Höchst“. Oder der Chefredakteur der „Höchster Zeitung“, Heiko Vomhaus. Der Reporter klebt dem Kommissar förmlich an den Hacken, weiß vieles schon vorher und macht sich dadurch selbst verdächtig . . .

Kulinarische Vielfalt
Am nun schon dritten „Höchster Lustlager“ vom 9. bis 13. Oktober nehmen neben dem Lindner-Hotel, in dem Lutz Ullrichs Krimi endet, eine ganze Reihe anderer Institutionen aus Höchst und den angrenzenden Stadtteilen teil. Mit dabei sind in diesem Jahr das Gasthaus „Zum Bären“, Haxen-Reichert, die Weinstube „Alte Münze“, das italienische Restaurant „Il Vecchio Muro“, das türkische Restaurant „Kekik“, das Kebaphaus „Urfa“, das Eiscafé Arnoldo, die Kunstgalerie Christ, die Höchster Porzellan-Manufaktur, die Raum-Gesundheitsberater Anton und Andreas Habl von „Green Rooms“ (alle aus Höchst), das türkische Restaurant „Sümela“ aus Unterliederbach, die Strandbar „Orange Beach“ und das Restaurant „Frankfurter Freigeist“ aus Griesheim sowie die Künstlergruppe „Ruby Tuesday Painters“ vom Offenen Atelier der Volkshochschule in Höchst und die NH-Projektstadt, die zusammen mit dem Stadtplanungsamt ein großes Kinderschachturnier im Kapellensaal des Bolongaropalasts organisiert. Die Hostatoschule aus Höchst und die Karl-von-Ibell-Schule aus Unterliederbach bereiten sich intensiv darauf vor; an der Hostatoschule wurde eigens eine Schach-AG gegründet

Feldmann ist Schirmherr
Der Name „Lustlager“ steht also für nichts Anzügliches, sondern nimmt Bezug auf das „große Campement“ bei Mühlberg. Das auch „Lustlager von Zeithain“ genannte Großereignis war eine Truppenschau Augusts des Starken, verbunden mit der Darstellung königlicher Pracht, die 1730 unweit der Städte Riesa und Großenhain zwischen den Orten Zeithain, Glaubitz und Streumen in der Nähe der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze stattfand. Es galt als das gigantischste Barockfest seiner Zeit. Weil auch Höchst viel an Barockem zu bieten hat, versucht das „Höchster Lustlager“ Genuss und Erlebnis miteinander zu verbinden. Die Schirmherrschaft hat zum zweiten Mal Oberbürgermeister Peter Feldmann übernommen.

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Autorenkürzel: hk (Redaktion Höchster Kreisblatt)
Quelle: Höchster Kreisblatt

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